Formel 1: Toto Wolff macht deutliche Ankündigung – „Können nicht weitermachen“

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Nach dem dramatischen Formel 1-Finale verzichtet Mercedes auf eine Berufung gegen die FIA-Urteile. Trotzdem pocht der Rennstall weiterhin darauf, im Recht zu sein.

Mercedes-Tamchef Toto Wolff legte jetzt nach. Seine Kritik bekommen Formel 1 und FIA zu spüren.

Formel 1: Toto Wolff sieht sich im Recht – DESHALB verzichtete Mercedes trotzdem auf die Berufung

„Rein rechtlich betrachtet, wenn es vor einem normalen Gericht gelandet wäre, dann hätten wir gewonnen“, ist sich Toto Wolff sicher. Darauf ankommen ließ es Mercedes aber nicht. Der Rennstall verzichtete auf eine Berufung, nach dem der erste Protest bereits abgelehnt wurde.

Laut Wolff gebe es ein „Problem mit dem Internationalen Berufungsgericht und dessen Struktur“. Die FIA hätte eine Untersuchung gegen sich selbst führen.

„Die FIA kann ja nicht ihre eigenen Hausaufgaben korrigieren“, meint Wolff. Er bezeichnete die FIA als „Lehrer, der seine eigenen Noten schreibt.“

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Formel 1 | Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Hamilton/Russell
  • Red Bull: Verstappen/Perez
  • McLaren: Norris/Ricciardo
  • Aston Martin: Vettel/Stroll
  • Alpine: Alonso/Ocon
  • Ferrari: Leclerc/Sainz
  • Alpha Tauri: Gasly/Tsunoda
  • Alfa Romeo: Bottas/Zhou
  • Haas: Mazepin/Schumacher
  • Williams: Latifi/Albon

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Die FIA selbst hat nach dem Wirrwarr beim Saisonfinale eine Untersuchung angeordnet. Eine Analyse soll „Teilnehmern, Medien und Fans Klarheit über das Reglement verschaffen.“

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Formel 1: Toto Wolff mit deutlicher Forderung an die FIA

Toto Wolff nimmt die FIA beim Wort: „Ich erwarte, dass die Kommission nicht nur Worte als Ergebnisse vorlegt, sondern auch Taten folgen lässt. Und wir werden sie an ihren Taten messen.“

Und legte nach: „Wir können nicht weitermachen in einem Sport, in dem Entertainment an erster Stelle steht, noch vor dem [eigentlichen] Sport, und in dem Entscheidungen von Fall zu Fall getroffen werden, in technischen wie in sportlichen Belangen.“

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Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. In der nächsten Saison wird die Rennleitung unter genauer Beobachtung stehen.

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