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Mick Schumacher in der Formel 1: Bitterer Spitzenreiter! Rookie führt traurige Bilanz an

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

Für seine Debüt-Saison in der Formel 1 gab es für Mick Schumacher viel Lob. In einem nicht konkurrenzfähigen Auto tat er, was er tun muss: Seine Teamkollegen auf Distanz halten und darüber hinaus möglichst ans Limit gehen.

Doch offensichtlich ist Mick Schumacher dabei oft über die Stränge geschlagen. Eine Statistik der Formel 1 rückt den Youngster jetzt in ein ganz schlechtes Licht.

Mick Schumacher: Keiner verursachte in der Formel 1 so hohe Crash-Kosten

Viele lachten über die andauernden Dreher und Unfälle von Nikita Mazepin. Nun ist klar: Nicht die Aussetzer des Russen, sondern die seines Teamkollegen Mick Schumacher waren für Haas besonders teuer.

Schlimmer noch: Wie das niederländische Formel 1-Portal „F1 maximaal“ ausgerechnet hat, verursachte „Schumi Junior“ die höchsten Crash-Kosten der ganzen Rennserie.

4.212.500 Euro kosteten seine Unfälle. Bruchpilot Mick Schumacher – keiner war teurer für sein Team.

Dahinter folgen Charles Leclerc (Ferrari, 4.046.000) und Max Verstappen (Red Bull, 3.889.000). Mazepin ist mit knapp 2,5 Millionen Euro für Haas deutlich günstiger gewesen. Der drehte sich zwar häufiger, die Unfälle von Mick Schumacher waren jedoch meist heftig und machten viel am Auto kaputt.

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Weniger, aber heftigere Unfälle als Mazepin

Die Liste des Grauens: Acht Frontflügel, drei Luftleitbleche, vier Vorderradaufhängungen, acht Reifen, drei Seitenkästen, fünf Hinterradaufhängungen, zwei Heckflügel, vier Unterböden, drei Getriebe und ganze neun Bremsen gingen diese Saison laut „F1 maximaal“ an Schumachers Wagen kaputt.

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Ungarn, Saudi Arabien, Brasilien, Italien, Mexiko, in Monaco gleich mehrfach. Besonders ärgerlich waren für Fahrer und Rennstall die vermeidbaren Unfälle in Freien Trainings oder Safetycar-Phasen. Dafür gab es sogar einen Rüffel vom Teamchef.

Rüffel vom Haas-Teamchef

„Mick hatte die letzten Rennen größere Unfälle. Dreher sind kein Problem, aber diese Unfälle kosten eine Menge Geld. Das muss aufhören“, sagte Günther Steiner nach dem Budapest-GP.

Schumi der Zerstörer? Dem finanziell nicht gut betuchten Haas-Team tun diese Kosten besonders weh. Doch schon zum Saisonstart war bereits klar: Mit zwei Rookies am Steuer und einem extrem schwer kontrollierbaren Auto werden hohe Crash-Kosten unausweichlich sein

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