Formel 1: Mercedes-Boss Wolff sorgt für nächsten Hammer – „Wir können nicht weitermachen“

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

Beschreibung anzeigen

Auf eine Berufung verzichtete Mercedes. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich der Formel 1-Rennstall im Unrecht sieht – ganz im Gegenteil!

Mercedes-Boss Toto Wolff legte jetzt nach und kritisierte die Strukturen in der Formel 1 und bei der FIA scharf.

Formel 1: Wolff sieht sich im Recht – DESHALB verzichtete Mercedes trotzdem auf die Berufung

„Rein rechtlich betrachtet, wenn es vor einem normalen Gericht gelandet wäre, dann hätten wir gewonnen“, ist sich Toto Wolff sicher. Darauf ankommen ließ es Mercedes aber nicht. Der Rennstall verzichtete auf eine Berufung, nach dem der erste Protest bereits abgelehnt wurde.

Laut Wolff gebe es ein „Problem mit dem Internationalen Berufungsgericht und dessen Struktur“. Die FIA hätte eine Untersuchung gegen sich selbst führen.

„Die FIA kann ja nicht ihre eigenen Hausaufgaben korrigieren“, meint Wolff. Er bezeichnete die FIA als „Lehrer, der seine eigenen Noten schreibt.“

Die FIA selbst hat nach dem Wirrwarr beim Saisonfinale eine Untersuchung angeordnet. Eine Analyse soll „Teilnehmern, Medien und Fans Klarheit über das Reglement verschaffen.“

----------------------------------------

Mehr News zur Formel 1:

Formel 1: Keine Gnade! Neuer FIA-Boss will bei Hamilton knallhart durchgreifen

Formel 1: Saisonfinale hat ein Nachspiel – FIA veröffentlicht Statement

Mick Schumacher in der Formel 1: Trauriger Spitzenreiter! Rookie schießt den Vogel ab

----------------------------------------

Formel 1: Toto Wolff mit deutlicher Forderung an die FIA

Toto Wolff nimmt die FIA beim Wort: „Ich erwarte, dass die Kommission nicht nur Worte als Ergebnisse vorlegt, sondern auch Taten folgen lässt. Und wir werden sie an ihren Taten messen.“

Und legte nach: „Wir können nicht weitermachen in einem Sport, in dem Entertainment an erster Stelle steht, noch vor dem [eigentlichen] Sport, und in dem Entscheidungen von Fall zu Fall getroffen werden, in technischen wie in sportlichen Belangen.“

>>> Formel 1: Hammer! Mercedes gibt Entscheidung bekannt – „Im Interesse der sportlichen Fairness“

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. In der nächsten Saison wird die Rennleitung unter genauer Beobachtung stehen. (fs)