Formel 1 bei Sky: Experte Ralf Schumacher wütet – „Hat nichts mit Rennfahren zu tun“

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Der Österreich-GP war ein absolutes Strafenfestival. Insgesamt sieben Strafen sprachen die Rennkommissare der Formel 1 aus.

Experte Ralf Schumacher wurde am Sky-Mikrofon daher deutlich. Seiner Meinung nach muss die Formel 1 unbedingt eine Regel abschaffen.

Formel 1: Sky-Experte Ralf Schumacher wütet wegen Strafen

Gleich auf den ersten Metern ging es heiß her. In Kurve vier versuchte Sergio Perez außen an Lando Norris vorbeizuziehen. Der Brite machte keinen Platz und Sergio Perez musste durchs Kiesbett fahren.

Nach längerer Beobachtung sprachen die Stewards schließlich eine 5-Sekunden-Strafe gegen Norris aus. Das kostete dem McLaren-Piloten am Ende Platz zwei.

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Österreich-GP | 71/71

  1. Verstappen (Red Bull)
  2. Bottas (Mercedes)
  3. Norris (McLaren)
  4. Hamilton (Mercedes)
  5. Sainz (Ferrari)
  6. Perez (Red Bull)
  7. Ricciardo (McLaren)
  8. Leclerc (Ferrari)
  9. Gasly (Alpha Tauri)
  10. Alonso (Alpine)
  11. Russell (Williams)
  12. Tsunoda (Alpha Tauri)
  13. Stroll (Aston Martin)
  14. Giovinazzi (Alfa Romeo)
  15. Latifi (Williams)
  16. Räikkönen (Alfa Romeo)
  17. Vettel (Aston Martin)
  18. Schumacher (Haas)
  19. Mazepin (Haas)

OUT Ocon

Alles zum Österreich-GP findest du hier im Live-Ticker!

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Bei Sky-Experte Ralf Schumacher sorgte diese Entscheidung für Unverständnis. Es sei ganz normales Racing, Norris könne nichts dafür, dass die Strecke dort zu Ende ist. Zudem gab es keine Berührung. „Ich hasse diese Regel. Das hat nichts mit Rennfahren zu tun“, polterte Sky-Experte Ralf Schumacher (46), der von einem „Armutszeugnis“ sprach.

Formel 1: Red-Bull-Boss Marko: „Das sind Rennen, das wollen wir sehen mit Zweikämpfen, die am Limit sind“

Red-Bull-Boss Dr. Helmut Marko sah das ähnlich: „Die Strafe war eigentlich auch keine. Wir sind in der Formel 1, das sind die besten Fahrer der Welt und wenn man sich nur berührt, dann kann man keine Strafe geben und sie haben sich nicht mal berührt. Das sind Rennen, das wollen wir sehen mit Zweikämpfen, die am Limit sind.“

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Perez wurde in der Folge zwei Mal selbst Opfer dieser Regel. Ferrari-Pilot Charles Leclerc war zwei Mal beim Überholmanöver ins Kiesbett geraten. Allerdings gab es dort eine Berührung.

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Feststeht: Nach dem Wochenende gibt es Redebedarf. Die Regel steht auf dem Prüfstand, auch Mercedes-Boss Toto Wolff konnte die Entscheidung gegen Norris nicht nachvollziehen.

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