Sebastian Vettel: Üble Bruchlandung bei Aston Martin! Experte hat diesen düsteren Verdacht

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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In den Rennen in Aserbaidschan, Monaco und Frankreich zeigte die Formkurve bei Sebastian Vettel kurzzeitig nach oben. Sogar auf dem Podium stand er. Nun rauscht der Deutsche in der Formel 1 wieder steil bergab.

Liegt die Bruchlandung von Sebastian Vettel und dem britischen Rennstall auch daran, dass es hinter den Kulissen alles andere als rosig zugeht? Diesen Verdacht äußert nun der ehemalige Rennfahrer und heutige TV-Experte Ralf Schumacher.

Sebastian Vettel: Schumacher mit klarer Forderung an den Aston-Martin-Piloten

Der Crash von Max Verstappen in der ersten Runde war die große Geschichte des Rennens in Silverstone. Bei allen Diskussionen ging dabei fast unter, dass das Rennen des Deutschen fast ebenso früh gelaufen war. Vettels Dreher kurz nach dem Restart verhagelte das Wochenende.

Im zehnten Rennen war es der siebte punktlose Auftritt des 33-Jährigen. Eine Tatsache, die auch Ralf Schumacher darüber rätseln lässt, was beim viermaligen Weltmeister und seiner Crew falsch läuft. „Das Wichtigste sollte sein, den Teamkollegen im Griff zu haben“, wird der TV-Experte von „Sport.de“ unter Berufung auf die „Sport Bild“ zitiert.

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Er ist der Ansicht, dass Vettel konstant schneller sein sollte als Kollege Lance Stroll. Tatsächlich steht es im internen Duell allerdings 6:4 für den Kanadier – und das obwohl es nach den Duellen im Qualifying genau umgekehrt steht.

Interne Querelen als Vettel-Problem bei Aston Martin?

Zudem glaubt Schumacher, dass beim britischen Rennstall hinter den Kulissen nicht alles reibungslos vonstattengeht. Er habe von „vielen internen Problemen“ gehört. Demnach hätten einige Ingenieure den Rennstall verlassen, der nun natürlich Ersatz braucht.

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Die Übernahme von Racing Point bezeichnet er zwar als cleveren Schachzug, jedoch dürfe man nicht vergessen, auch die Mitarbeiter mitzunehmen. „Du kannst nicht über Nacht aus einer Kuh einen Tiger machen“, erklärt Schumacher.

Seine Befürchtung ist, dass Besitzer Lawrence Stroll irgendwann das Interesse am Vettel-Team verlieren und sich zurückziehen könnte. Dann stünde Aston Martin vor einer äußerst wackeligen Zukunft.

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