Formel 1: Mega-Zoff geht weiter – geht Red Bull DIESEN drastischen Schritt?

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Der Crash-Zoff zwischen Mercedes und Red Bull in der Formel 1 scheint einfach kein Ende nehmen zu wollen. Noch immer beschäftigen sich die Teams mit den Auswirkungen des Duells zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton, bei dem der Niederländer in die Streckenbegrenzung krachte.

Red Bull fühlt sich benachteiligt, weil Hamilton trotz Strafe gewinnen und mächtig Boden in der Fahrerwertung der Formel 1 gut machen konnte. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Das kündigt nun Red-Bull-Teamchef Christian Horner an.

Formel 1: Horner zieht Einspruch in Betracht

Das mit Spannung erwartete Silverstone-Duell zwischen beiden Fahrern endete bereits in der ersten Runde. In der berühmt-berüchtigten „Copse“-Kurve versuchte Hamilton innen an seinem Rivalen vorbeizugehen und schoss diesen ab.

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Formel 1: So steht es in der WM

  1. Verstappen 185 Punkte
  2. Hamilton 177 Punkte
  3. Norris 113 Punkte
  4. Bottas 108 Punkte
  5. Perez 104 Punkte
  6. Leclerc 80 Punkte
  7. Sainz 68 Punkte
  8. Ricciardo 50 Punkte
  9. Gasly 39 Punkte
  10. Vettel 30 Punkte

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Während das Rennen für Verstappen durch war und er ins Krankenhaus musste, wurde Hamilton lediglich mit einer 10-Sekunden-Strafe belegt und sicherte sich am Ende doch noch den Sieg vor heimischem Publikum.

Anschließend flogen die Giftpfeile nur so aus allen Richtungen. Nun legt Horner noch mal nach und kündigt gegebenenfalls sogar rechtliche Schritte an. „Es ist kein Geheimnis, dass wir immer noch der Meinung sind, dass Hamiltons Strafe für diese Art von Vorfall zu wenig war“, schreibt der Brite in einer Kolumne auf der offiziellen Red-Bull-Racing-Website.

„Angesichts der Schwere des Vorfalls und der milden Strafe überprüfen wir alle Daten und haben das Recht, eine Neubewertung des Falls zu beantragen“, erklärt er weiter. Deshalb sehe sich Red Bull weiterhin alle Beweise an und ziehe alle sportlichen Optionen in Erwägung.

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Im Kampf um die Weltmeisterschaft will das Team also auf keinen Fall zurückstecken und könnte im Extremfall sogar noch Berufung gegen die Entscheidungen aus Silverstone einlegen.

Formel 1: Nächste Giftspitze gegen Mercedes und Hamilton

Zudem verteilt Horner die nächste Giftspitze gegen Rekordweltmeister Hamilton und dessen Team. „Das Mercedes-Team wusste, wie schwer der Unfall war und dass Max für weitere Untersuchungen im Krankenhaus war“, merkt er an.

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Es sei unvorstellbar, dass man Hamilton darüber nicht informiert habe. Während Verstappen im Krankenhaus war, jubelte der Brite ausgelassen und bekam dafür viel Kritik ab. Alleine um Hamilton davor zu schützen, hätte Mercedes ihm die Lage während des Rennens schildern sollen, findet Horner. (mh)