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Borussia Dortmund: Transfer endgültig zerschlagen – bei ihm hat der BVB keine Chance mehr

Borussia Dortmund ist weiterhin auf der Suche nach Neuzugängen. Der Transfer eines Spielers wird allerdings nicht zu Stande kommen.

u00a9 IMAGO/ZUMA Press

Borussia Dortmund: 5 Spieler, die viel zu früh verkauft wurden

Die Verantwortlichen beim BVB schaffen es immer wieder junge talentierte Spieler an Land zu ziehen. Doch manchmal traute Borussia Dortmund auch seiner eigenen Spürnase nicht. Hier sind fünf Talente, die der BVB zu früh ziehen ließ – und es heute bitter bereut.

Kurz vor Saisonstart ist der Kader von Borussia Dortmund weiterhin nicht ganz fertig. Man möchte einige Baustellen wie die zentrale Offensive oder die defensiven Außenpositionen beheben. Die Lage auf dem Transfermarkt gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht.

Denn im Laufe des Transfer-Sommers gingen Borussia Dortmund einige Wunschspieler durch die Lappen. Mit Morten Hjulmand kommt nun ein weiterer Akteur auf diese Liste. Der Däne wechselt nun nach Portugal zu Sporting Lissabon.

Borussia Dortmund: Wechsel von BVB-Flirt perfekt

Viele Fans sahen in ihm die perfekte Lösung für das zentrale Mittelfeld. Hjulmand ist zweifelsohne einer der aufstrebenden Mittelfeld-Talente Europas. In der vergangenen Saison zählte er zu den besten Spieler der Serie A, bei Lecce machte der 24-Jährige auf sich aufmerksam und spielte sich unter anderem auf das Radar des BVB.

Lange Zeit soll Schwarz-Gelb stark am Dänen interessiert gewesen sein. Doch nun geht seine Karriere in Portugal bei Sporting Lissabon weiter. Am Sonntag (13. August) machte der portugiesische Traditionsklub die Verpflichtung des defensiven Mittelfeldspielers offiziell.

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Kostenpunkt: knapp 18 Millionen Euro. Dank diverser Boni könnten noch drei Millionen Euro dazu kommen. Damit ist der Däne der teuerste Verkauf des Serie A-Klubs. Statt Ruhrpott und Bundesliga heißt es für den BVB-Flirt also Primeira Liga und portugiesische Sonne.

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Nmecha und Sabitzer statt Hjulmand

Beim BVB stand der Däne lange Zeit weit oben auf der Liste. Doch nach den Verpflichtungen von Felix Nmecha und Marcel Sabitzer rückte ein Wechsel von Hjulmand nach Dortmund in die Ferne. Zudem entschied man sich, voll auf Emre Can zu setzen. Somit wäre der Däne ohnehin nur die zweite Wahl. Man entschied sich gegen Hjulmand und er entschied sich für Sporting und gegen den BVB.


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Wie Sporting erklärt, hat der dänische Mittelfeldspieler eine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro. Für einen Spieler, der im Januar 2021 noch für kolportierte 170.000 Euro Ablöse vom österreichischen Verein Admira Wacker zu US Lecce gewechselt war, ist das eine astronomische Summe.