Borussia Dortmund: Heftige Diskussion in England entbrannt – schuld daran ist diese BVB-Entscheidung

Borussia Dortmund: Die Entscheidung der BVB-Chefriege sorgt in England für Diskussionen.
Borussia Dortmund: Die Entscheidung der BVB-Chefriege sorgt in England für Diskussionen.
Foto: IMAGO / Kirchner-Media

In England wird erneut heftig über Borussia Dortmund diskutiert. Schuld daran ist eine Entscheidung der Verantwortlichen um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc.

Diese hatten in den letzten Wochen immer wieder betont, dass Borussia Dortmund Erling Haaland in diesem Sommer nicht verkaufen werde. Das sorgt auf der Insel für große Debatten.

Borussia Dortmund: Haben Watzke und Zorc die richtige Entscheidung getroffen?

Chelsea London galt als heißester Kandidat auf eine Verpflichtung des Norwegers. Doch obwohl die „Blues“ bereit gewesen sein sollen, bis zu 175 Millionen Euro für den Stürmer zu überweisen, erteilten Watzke und Zorc dem Wechsel zum wiederholten Male eine deutliche Absage.

Damit wird Haaland noch ein Jahr das schwarzgelbe Trikot tragen. Im kommenden Sommer besitzt sein Vertrag eine Ausstiegsklausel, die es ihm ermöglicht, für „nur“ 75 Millionen Euro zu wechseln. Dann werden die Interessenten aus Europa Schlange stehen.

Genau das sorgt in England derzeit für Diskussionen. Können es sich der Bundesligavierte leisten, ein derartiges Angebot abzulehnen, obwohl man im kommenden Jahr nicht ansatzweise so viel Geld verdienen wird? „Nein“, sagen viele Stimmen.

Doch es gibt auch Gegenstimmen, wie beispielsweise den Sportjournalisten Ronan Murphy. Er glaubt, dass der BVB genau die richtige Entscheidung trifft. Durch den Verkauf von Jadon Sancho habe man derzeit ohnehin keine großen finanziellen Probleme.

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Zudem würde man auch im kommenden Sommer immer noch weitaus mehr einnehmen, als man einst für Haaland ausgab. Salzburg bekam im Winter 2020 lediglich 20 Millionen Euro.

Borussia Dortmund: Haaland-Verkauf würde BVB „um Jahre zurückwerfen“

Doch der für ihn wohl entschiedenste Punkt: Würde der BVB Haaland und Sancho in einem Sommer abgeben, würde das den Klub aus sportlicher Sicht „um Jahre zurückwerfen.“ „Es gibt niemanden im Kader oder auf dem Markt, der das für Dortmund tun könnte, was Haaland tut“, so Murphy. Daher sei es umso wichtiger, den Norweger zu halten.

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