Real: Weitere Schließungen stehen bevor – diese Filialen sind betroffen!

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Real wird es in ihrer alten Form bald nicht mehr geben. Immer mehr Filialen des ehemaligen Handelsriesen werden geschlossen oder gehen an andere Supermarktketten über.

Jetzt ist bei auch bei diesen acht ehemaligen Real-Märkten klar, wie es für sie und die Mitarbeiter weitergeht.

Real: Weitere Schießungen ohne Nachfolger

Immer mehr Realmärkte müssen schließen. Das ist für die Beschäftigten und Kunden eine bittere Nachricht. An vielen Orten ziehen aber bereits neue Mieter ein: Edeka, Kaufland und auch Rewe suchen sich die besten Stücke vom Kuchen heraus. Doch nicht jeder Standort kann davon profitieren.

So sind nun acht weitere Standorte in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen betroffen. Eine direkte Nachnutzung wird es erst einmal nicht geben – für einige gibt es aber noch Hoffnung.

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Betroffen sind in Bayern die Filialen in Amberg, Pfarrkirchen und Bayreuth, in Baden-Württemberg in Tuttlingen, Tübingen, Sinzheim und Wieden und in NRW in Hemer.

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Für sechs Filialen soll es allerdings doch noch einen kleinen Hoffnungsschimmer geben, heißt es in einem Audiobeitrag der Lebensmittelzeitung. Für Hemer und Pfarrkirchen sieht es allerdings düster aus. Bis Juni 2022 sollen dort die Standorte geschlossen werden.

Real: Bundeskartellamt muss entscheiden

Wer die restlichen sechs Filialen übernehmen wird, ist allerdings noch unklar. Damit steigt die Zahl der geschlossenen Filialen mittlerweile auf insgesamt 38.

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Die von der jetzigen Schließung bedrohten Filialen

  • Amberg
  • Bayreuth
  • Hemer
  • Pfarrkirchen
  • Sinzheim
  • Tübingen
  • Tuttlingen
  • Wieden

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Nach einer wirtschaftlich sehr schwierigen Phase hatte sich die Metro-Gruppe zum Verkauf der Märkte entschieden. Der russische Investor SCP kaufte das angeschlagene Unternehmen, um es zu zerschlagen und die einzelnen Märkte gewinnbringend weiterzuverkaufen.

Momentan zanken sich vor allem Edeka und Kaufland um die Märkte, kleinere Player sind Rewe und Globus.

Der Grund für die langen Verhandlungen über die Standorte liegt auch darin begründet, dass das Bundeskartellamt dem Verkauf jedes einzelnen Marktes zustimmen muss. So will der Gesetzgeber verhindern, dass es zu einer Marktmacht eines Anbieters an einem Standort kommt.

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