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Deutschlandticket: Mit DIESEM Trick umgehst du die Abo-Pflicht – kaum einer kennt ihn

Du willst das Deutschlandticket nicht gleich für das ganze Jahr, sondern nur für einen Monat nutzen? So geht’s!

Deutschlandticket im Portemonnaie
u00a9 IMAGO/Michael Gstettenbauer

5 Tipps, um günstiger mit der Deutschen Bahn zu reisen

Wir geben fünf Tipps, wie man an günstigste Tickets für Reisen mit der Deutschen Bahn kommt.

Endlich ist es so weit: Das Deutschlandticket ist da! Seit dem 1. Mai können Inhaber der günstigen Fahrkarte damit durch ganz Deutschland reisen. Alle Busse und Bahnen des Nahverkehrs sind inkludiert.

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Allerdings handelt es sich beim Deutschlandticket im Gegensatz zum Vorgänger 9-Euro-Ticket um ein Abonnement. Wer das abschließt, zahlt automatisch jeden Monat die 49 Euro. Es gibt aber auch einen Weg, der daran vorbeiführt.

Deutschlandticket nur für einen Monat? So geht’s!

Du hättest gerne das Deutschlandticket, bist aber nicht bereit, ein Abonnement abzuschließen oder willst es genauso flexibel nutzen können wie das 9-Euro-Ticket? Dann gibt es da eine Möglichkeit. Eigentlich ist das Ticket eine Jahreskarte, wobei das Geld monatlich abgebucht wird. Es ist allerdings auch jeden Monat kündbar.


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Wenn du diese Möglichkeit nutzt, dann kannst du die Fahrkarte auch nur für einen Monat buchen. Einfach den Vertrag abschließen und gleich wieder kündigen. Dann kannst du mit der Karte noch bis zum Ende des Monats fahren und zählst im nächsten nicht automatisch noch einmal 49 Euro.

Kündigungsfrist beachten

Den Trick mit der Kündigung kannst du dann immer wiederholen und somit die Fahrkarte nur dann nutzen, wenn du sie auch brauchst. Aber Vorsicht: Wenn du nicht rechtzeitig kündigst, verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat.


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Deshalb solltest du die jeweiligen Fristen der verschiedenen Verkehrsunternehmen beachten. Die Deutsche Bahn ermöglicht es ihren Kunden etwa, „bis zum 10. eines jeden Monats zum Ende des Kalendermonats (zu) kündigen“, wie es auf der Webseite heißt. Theoretisch sollte das dann überall so gelten. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ein Blick in die Geschäftsbedingungen lohnt sich, um unnötige Kosten zu vermeiden.