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„Kitchen Impossible“: Heftige Szenen – „Am heulen und sterben gleichzeitig“

„Kitchen Impossible“-Star Tim Mälzer wird mit einer unschönen Aufgabe konfrontiert. Er muss das Moorhuhn rupfen, bevor er es braten kann.

© RTL+

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Bei „Kitchen Impossible“ heißt es am Sonntagabend (12. März) Mälzer gegen Vogel. TV-Koch Tim Mälzer tritt diesmal gegen Konkurrent Philipp Vogel an. Der bringt einiges an Kocherfahrung mit sich und wird vielleicht gerade deshalb von Mälzer an besonders ungewöhnliche Orte geschickt.

Während Vogel in Serbien bei Internet-Koch Boban Boki Almazan auf einer Feuerstelle im Wald brutzelt, verschlägt es „Kitchen Impossible„-Chef Tim Mälzer nach Edinburgh in Großbritannien. Nach einer turbulenten Anreise erwartet ihn hier ein echter Vogel. Bis der seinen Weg auf den Teller findet, muss aber noch einiges passieren – Szenen, bei denen Tierfreunde lieber wegschauen sollten.

„Kitchen Impossible“: Tim Mälzer muss Huhn rupfen

Brexit sei Dank geht’s für Tim Mälzer nur mit Reisepass nach England. Weil er seinen Ausweis aber Zuhause hat liegen lassen, reißt der Koch mit ordentlich Verspätung an. Endlich angekommen, geht’s dann gleich an die Verkostung seines Nachkoch-Gerichts.

Der Vox-Koch ist begeistert von dem Essen und nervös, eben dieses selbst zubereiten zu müssen. Eine der Hauptzutaten des Gerichts ist Moorhuhn. Der Koch-Prozess sieht auch vor, dass das Tier vorab fachgemäß gerupft wird. Chefkoch Tom Kitchin hat eine genaue Vorstellung, wie das Ganze aussehen sollte. Das, was Tim dann allerdings macht, ist vom Wunschdenken weit entfernt.

„Kitchen Impossible“: Tim Mälzer geht grob ran ans Moorhuhn

Dass die bestellten Moorhühner noch mit Federn ausgeliefert werden würden, hatte Tim Mälzer nicht gedacht. „Du musst das alles selber machen“, wird er vom Moorhuhn-Lieferanten aufgeklärt. „Ich hatte fünf voll befederte Moorhühner vor mir und jetzt habe ich dieses enge Zeitfenster und soll diese Scheißdinger auch noch selber rupfen“, wettert Mälzer.

Dass die meisten Tiere nicht so geboren werden, wie sie anschließend auf dem Teller zu liegen kommen, dürfte den meisten Zuschauern klar sein. Der Anblick, wie Tim Mälzer die Tiere von ihrem Federkleid befreit, ist für Tierliebhaber aber sicherlich kein leichter.

Mentor Tom Kitchin möchte Leidenschaft in der Zubereitung und Liebe für das Produkt sehen. „Zuerst muss er das Moorhuhn rupfen, dabei darf er die Haut nicht mit abreißen“, erklärt er. Und was macht Mälzer? Der sitzt vor einem riesigen Müllsack und zieht drauflos. Zum Leidwesen des Chefkochs freut er sich dann auch noch und sagt: „Ich habe gerade festgestellt, dass man hier die Haut ganz gut abziehen kann.“

Sind Huhn und Haut erstmal voneinander getrennt, macht sich Mälzer an den Füßen des Tieres zu schaffen. Mit dem Küchenmesser bricht er den Knochen durch, um dann mit dem nächsten Tier weiterzumachen. „Er ist einfach zu schnell und grob herangegangen“, kommentiert Kitchin das Geschehen. Viel langsamer wird’s auch beim Filetieren nicht. Sieht ganz danach aus, als würde dieser Punkt nicht an Mälzer gehen.


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Und auch die Fans amüsierten sich köstlich über die Versuche Mälzers, die Tiere zu rupfen. „Der Original-Koch ist so innerlich am heulen und sterben gleichzeitig“, heißt es beispielweise bei Twitter. Oder: „Das geht als Moorhuhnmassaker von 2023 in die schottische Geschichte ein.“