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Duisburg: Heftige Vermüllung in Marxloh und Hochfeld – Stadt zieht Reißleine

Warum heißt Duisburgs Stadtteil Marxloh eigentlich Marxloh?

Warum heißt Duisburgs Stadtteil Marxloh eigentlich Marxloh?

Duisburg hat von wilden Müllkippen.

Wahrlich kein schöner Anblick, der sich in einigen Stadtteilen in Duisburg bietet: Allein in Marxloh, Bruckhausen und Beeck hat die Stadt kürzlich fast 60 Müllberge ausgemacht. Und jetzt will die Stadt dagegen etwas unternehmen.

Duisburg: Müll-Eklat! Stadt zieht Konsequenzen

Wie „Radio Duisburg“ berichtet, setzen die Wirtschaftsbetriebe ab sofort zwei Umwelthelfer in Marxloh und Hochfeld ein. Sie sollen dort nach dem Rechten schauen und Aufklärungsarbeit leisten.

Die beiden Umwelthelfer kommen selber ursprünglich aus Bulgarien und Rumänien. Die große Hoffnung dabei ist, dass die Bürger in den einzelnen Stadtteilen ein besseres Verständnis für das Thema Müllentsorgung bekommen.

Duisburg
Duisburg: Wilde Müllkippen in Marxloh und Hochfeld machen Anwohnern zu Schaffen. (Archivbild) Foto: Arnulf Stoffel / Funke Foto Services

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • frühste schriftliche Erwähnung im Jahr 883
  • fünftgrößte Stadt in NRW, besteht aus sieben Stadtbezirken, hat rund 496.000 Einwohner (Stand: Dezember 2020)
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderem: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

Duisburg: Projekt zunächst für zwei Jahre angedacht

Außerdem werden die Umwelthelfer von drei weiteren Mitarbeitern der Wirtschaftsbetriebe unterstützt. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, sprechen diese neben deutsch auch noch türkisch und albanisch. Wie „Radio Duisburg“ berichtet, läuft das Umwelthelfer-Projekt zunächst zwei Jahre.


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Bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahme auch wirklich zur Sauberkeit der Stadt beiträgt.

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