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A2 in Dortmund: Lkw bohrt sich in Lastwagen ++ Autobahn gesperrt ++ Langer Stau

A2 in Dortmund: Lkw bohrt sich in Lastwagen ++ Autobahn gesperrt ++ Langer Stau

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A2 in Dortmund: Lkw bohrt sich in Lastwagen ++ Autobahn gesperrt ++ Langer Stau

A2 in Dortmund: Lkw bohrt sich in Lastwagen ++ Autobahn gesperrt ++ Langer Stau

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

Dortmund. 

Schwerer Unfall auf der A2 in Dortmund am Donnerstagmittag.

Ein Lkw hat sich zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Nordost und dem Kreuz Dortmund in einen anderen Lastwagen gebohrt. Hinter der Unfallstelle bildete sich auf der A2 in Fahrtrichtung Oberhausen ein langer Stau.

A2 in Dortmund: Schwerer Lkw-Unfall – Autobahn gesperrt

Die Autobahn wurde im Zuge der Rettungsarbeiten kurzfristig in Fahrtrichtung Oberhausen voll gesperrt.

Nach Angaben der Polizei Dortmund hat sich keiner der beiden Fahrer ernsthafte Verletzungen zugezogen.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Daher konnte der linke Fahrstreifen zeitweise wieder freigegeben werden. Gegen 14 Uhr stand allerdings die Bergung der beiden Lkw an. Dafür musste die A2 in Dortmund erneut voll gesperrt werden.

Hinter der Unfallstelle staute es sich nach WDR-Angaben zu diesem Zeitpunkt bereits auf sechs Kilometern.

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Unfallstelle auf A2 bereitet Probleme – lange Staus befürchtet

Die Bergungsarbeiten dürften noch einige Zeit andauern, weil aus zumindest einem der beiden Lkw reichlich Kraftstoff ausgetreten ist.

Die Autobahnmeisterei steht in den Startlöchern, um diesen zu beseitigen. Dafür müssen allerdings zunächst die Lastwagen von der Unfallstelle entfernt werden. Die Arbeiten der Autobahnmeisterei dürften dann nach den Prognosen der Polizei noch längere Zeit andauern.

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Angesichts des nahenden Feierabendverkehrs müssen Autofahrer mit einer Zunahme des Stauaufkommens rechnen.

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Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (ak)