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Formel 1: Fahrer wird bei Horror-Crash zum Helden – seine Reaktion sorgt für Gänsehaut

Formel 1: Fahrer wird bei Horror-Crash zum Helden – seine Reaktion sorgt für Gänsehaut

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Die ganze Formel 1 hielt beim Horror-Crash beim Silverstone-GP den Atem an. Bei der Massenkarambolage zum Start waren fünf Autos maßgeblich involviert, am heftigsten war der Chinese Zhou Guanyu betroffen, dessen Alfa Romeo mit hoher Geschwindigkeit abflog.

Auch Alex Albon im Williams hatte es heftig erwischt. Als die Marshals nach dem Unfall direkt zu ihm rannten, winkte der Pilot ab und wird damit für viele Fans der Formel 1 zum Helden.

Formel 1: Fahrer wird bei Horror-Crash zum Helden

Die Bilder der Massenkarambolage gingen um die Welt: Der Alfa Romeo C42 von Guanyu Zhou, wie er nach dem Überschlag durch das Kiesbett rutscht, aufgeworfen wird und in den Fangzaun fliegt. Der Schock war den Fans und den Fahrern anzumerken.

In dem heftigen Unfall war auch Alex Albon involviert. Sebastian Vettel stieß mit seinem Aston Martin den Williams des Thailänders an, der sich daraufhin drehte, in eine Mauer krachte und noch mehrere Autos traf. Der 26 Jahre alte Albon musste seinen schwer beschädigten Rennwagen am Streckenrand abstellen.

Mittlerweile tauchen immer mehr Videoaufnahmen auf. Eine davon sorgt bei vielen für Gänsehaut: Ein Marshal rannte auf Albon zu, um zu sehen, wie es ihm gehe. Doch dieser winkte ab und forderte ihn auf, zu Zhou zu gehen und ihm zu helfen.

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Formel 1: Albon ins Krankenhaus geflogen

Dabei hatte es Albon noch heftiger erwischt. Während bei Zhou glücklicherweise schnell die Entwarnung kam, musste Albon per Hubschrauber „für vorsorgliche Untersuchungen“ in die Klinik gebracht werden.

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Aber auch der Williams-Pilot meldete sich nach dem Rennen in den sozialen Medien zu Wort. „Alles okay, den Haustieren geht es gut“, schrieb Albon am Abend zu einem Selfie aus dem Coventry Hospital. Albon präsentierte am Freitag beim 1. Freien Training in Silverstone ein neues Helm-Design, das all seine Haustiere abbildet.

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Der 26-Jährige sei zudem froh, dass es auch seinem Rivalen Zhou gut gehe. Jetzt habe er „die Augen schon auf Österreich“ gerichtet. Dort wird am kommenden Sonntag das elfte Saisonrennen gefahren.

Formel 1: Fans feiern Albon

Für seine Aktion wird Albon von den Fans gefeiert. „Riesen Respekt, weil auch er in dem heftigen Unfall verwickelt war und verletzt sein könnte“, schreibt ein Zuschauer auf Twitter.

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Ein anderer Fan stimmt ihm zu: „Einfach nur klasse! Albon und Russell (George, Anm. d. Red.) zeigten sich von ihrer besten Seite.“ Auch George Russell war in dem Unfall involviert, stieg direkt danach aus und rannte zu Zhou. (oa)