Formel 1: Pilot bricht vor laufender Kamera in Tränen aus – und macht dieses Geständnis

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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In der Formel 1 gilt er als Skandal-Kid, gibt sich stets als harter Hund. Doch auch Nikita Mazepin kann emotional werden.

Im Qualifying zum Brasilien-Sprintrennen der Formel 1 waren die Haas von Mick Schumacher und Mazepin nah wie selten an den Zeiten der Konkurrenz. In der entscheidenden Runde passierte ihm jedoch ein Fehler, der ihn anschließend live im TV in Tränen ausbrechen ließ.

Formel 1: Mazepin gesteht Fehler unter Tränen

Im Haas fährt Mazepin der Musik Woche für Woche hinterher. Die Momente, an denen sich die Chance bietet, der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen, sind rar gesät. Noch nie schnitt der Russe im Qualifying besser ab als Platz 18.

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Im Qualifying von Brasilien am Freitagabend ergab sich eine solche Chance. Mazepin war mit seinen Rundenzeiten nah dran am talentierteren Mick Schumacher und sogar an den Konkurrenten im Williams.

Rutscher macht große Chance zunichte

In einer Runde sah es tatsächlich so aus, als könnte die Skandalnudel das beste Ergebnis seiner noch jungen Formel-1-Karriere einfahren. Und das, obwohl er die Strecke vorab nicht einmal im Simulator gefahren war. Doch dann passierte ihm ein Missgeschick.

Mazepin geriet in Kurve 12 ins Rutschen, konnte seinen Boliden nur mit größter Mühe überhaupt auf der Strecke halten. Die Runde war dahin und er wurde wieder Letzter.

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Das traf den 22-Jährigen hart. Im TV-Interview brach der sonst so kernige Pilot anschließend in Tränen aus. „Es war unser Tag, den Williams nah zu kommen und eine gute Quali zu fahren. Aber ich habe zu viel gewollt“, erklärte der Rookie der Formel 1 mit nassen Augen.

Dann brach die Stimme. Weinend und schniefend gestand er: „Ich habs verkackt.“

Schon im Teamfunk hatte er sich – stinksauer auf sich selbst – bei seinem Team entschuldigt. „Was bin ich für ein verfluchter Idiot!“, rief er. Auch der Trost seines Renningenieurs, was für ein tolles Qualifying es ohne jede Erfahrung auf dieser Strecke war, half Mazepin nur wenig.