FC Schalke 04: Grammozis verteilt Seitenhieb – und der lässt tief blicken

Ker, war dat schön - Schalkes letzte Meisterschaft in 13 Bildern

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Am 18. Mai 1958 feierte Schalke nach einem 3:0 gegen den Hamburger SV seine letzte Deutsche Meisterschaft.

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Die Pokal-Schlappe sitzt dem FC Schalke 04 noch in den Knochen. Auch Trainer Dimitrios Grammozis.

Dass die Blamage und die harte Kritik an seiner Personal-Entscheidung nicht spurlos an ihm vorbeigegangen sind, zeigte der Trainer des FC Schalke 04 auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Spiel in Heidenheim.

FC Schalke 04: Grammozis mit Seitenhieb an Rotations-Kritiker

Drei Leistungsträger hatte der S04-Trainer bei 1860 München aus der Startelf genommen. Für viele Fans des FC Schalke 04 war das der maßgebliche Fehler, der zum Ausscheiden führte.

Ohne Stammkeeper Martin Fraisl, Goalgetter Simon Terodde und Assist-König Thomas Ouwejan war Schalke bei den Löwen in die Partie gegangen. Manche sprachen anschließend von einem fatalen Zeichen – hatte Grammozis zuvor doch immer wieder davor gewarnt, den unterklassigen Gegner zu unterschätzen.

Heftige Kritik an Grammozis – der reagiert süffisant

„Vercoacht“, wüteten viele Fans nach der Startelf-Rotation. Und diese heftige Kritik hat auch Grammozis erreicht. Vor dem Heidenheim-Auswärtsspiel verteilte der S04-Trainer einen Seitenhieb an die Kritiker.

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Latza in die Startelf? „Dafür müsste ich ja rotieren“

Auf die Frage, ob der genesene Kapitän Danny Latza wieder ein Kandidat für die Startelf sei, antwortete er mit einem Grinsen: „Dafür müsste ich ja rotieren.“

„Da muss ich überlegen, ob ich das mache“, führt er süffisant fort. Ein kecker Spruch, der tief Blicken lässt. Grammozis hat die Kritik offenbar durchaus getroffen.

Schon vorher hatte der Trainer des FC Schalke 04 seine Entscheidung verteidigt. Warum er die Startelf-Änderungen vornahm, kannst du hier nachlesen >>

Alle Infos und Highlights vom Heidenheim-Spiel bekommst du hier im Live-Ticker >>