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Borussia Dortmund ließ IHN ziehen – das muss der BVB nun bitter bereuen

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Bitter. Borussia Dortmund gilt als Klub mit besonderem Blick für Talente. Bei einem Juwel hat man sich jedoch offenbar ziemlich verschätzt.

Reda Khadra durchlief die Jugend von Borussia Dortmund, bevor man ihn ablösefrei ins englische Niemandsland ziehen ließ. Das könnte sich nun als Fehler herausstellen.

Borussia Dortmund verkannte sein Talent: Reda Khadra blüht auf

Er hatte so sehr auf den Durchbruch beim BVB gehofft. Doch so sehr er versuchte, seine Qualitäten zu zeigen: Eine Chance auf einen Profivertrag hatte Khadra einfach nicht.

Die Borussia ließ den damals 19-Jährigen, der die Jugend von der U15 bis zur U19 durchlaufen hatte, ziehen. Ablösefrei ging der gebürtige Berliner zum damals Sechsten der englischen Reserveliga, Brighton & Hove Albion U23.

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Khadra blüht in England auf

Was nicht gerade als Karrieresprung klingt, erwies sich als richtiger Schritt. Auf der Insel blüht der Spielmacher auf, debütierte nur drei Monate nach seinem Wechsel in der Premier League und bekam die Aussicht, sich langfristig bei Brightons Profis etablieren zu können (hier mehr).

Reda Khadra hält sich im Trikot von Borussia Dortmund den Finger auf die Lippen.
Borussia Dortmund hat das Talent von Reda Khadra offenbar verkannt. Foto: imago images / DeFodi

Auch der Zwischenschritt in die zweite Liga scheint goldrichtig gewesen zu sein. Als Leihspieler glänzt das Ex-Juwel von Borussia Dortmund jetzt bei Sheffield United, grüßt von der Tabellenspitze und geht jetzt den nächsten großen Karriereschritt.


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Reda Khadra steht vor dem Nationalelf-Debüt. Antonio Di Salvo hat ihn für die anstehenden Spiele gegen Frankreich (Freitag, 18.15 Uhr) und England (Dienstag, 20.45 Uhr) für Deutschlands U21 nominiert.

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Macht der Youngster so weiter, stehen ihm spätestens nach der Rückkehr zu Brighton & Hove alle Türen in die Premier League offen. Und Borussia Dortmund dürfte schon jetzt bereuen, das Talent damals „für umme“ ziehen gelassen zu haben.