Borussia Dortmund: Marco Rose platzt am Mikrofon der Kragen – DAS ist der Grund

Marco Rose: Das ist die Karriere des Ex-BVB-Trainers

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Erfolgscoach Marco Rose und Borussia Dortmund sind sich einig. Der 44-Jährige wird Cheftrainer des BVB. Doch wie gelang ihm der Weg zum Profi-Trainer? Wir stellen euch seine Karriere vor.

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Borussia Dortmund ist Vizemeister. Durch den 3:1-Erfolg gegen Schlusslicht Greuther Fürth beendet der BVB die Saison definitiv auf dem zweiten Platz.

Nach dem Spiel kommt Marco Rose wie gewohnt zum Interview. Was den Trainer von Borussia Dortmund dort erwartet, bringt ihn auf die Palme. Ist Rose nächste Saison etwa nicht mehr BVB-Trainer?

Borussia Dortmund: Rose wird überdeutlich – „Bitte jetzt nicht“

Beim Spiel Greuther Fürth gegen Borussia Dortmund ging es für den BVB nur noch um die Vizemeisterschaft. Vor dem Spiel sorgte der zukünftige Sportdirektor Sebastian Kehl für ordentlich Spekulationen (hier mehr erfahren). Nach dem Spiel befragt Sky-Kommentator Patrick Wasserziehr Marco Rose direkt zu den Gerüchten. Dieser schmunzelt bereits, während die Frage gestellt wird.

„Was soll ich euch dazu sagen?“ setzt Rose an. „Ihr versucht jetzt schon wieder aus irgendwelchen Dingen irgendwie was zu zaubern“, wird der Cheftrainer deutlich. „Bitte jetzt nicht versuchen mich und meinen Sportdirektor“, Rose bricht den Satz ab. „Sebastian Kehl, Michael Zorc, Aki Watzke und ich wir arbeiten sehr vertrauensvoll zusammen“, setzt der 45-Jährige erneut an.

Rose reagiert deutlich auf Gerüchte

„Es ist Fußball und es gibt Leute, die sagen, dass ich nicht der Richtige bin und es gibt viele Leute, die sagen, dass der Weg und die Umstände dieser Saison so schwierig waren, das nehmt ihr dann ja auch relativ selten auf“, so der BVB-Trainer weiter. Dann spricht er Patrick Wasserziehr direkt an: „Du kannst jetzt eine Menge probieren, du wirst mich jetzt nicht aus der Reserve locken. Ich bin nächstes Jahr noch Trainer von Borussia Dortmund und ich freue mich sehr drauf.“

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Rose erklärt sich: „Weil ich ein hervorragendes Verhältnis zu meiner Mannschaft habe, weil ich Dinge auf den Weg bringen möchte. Ich glaube, im Fußball geht es auch immer schnell. Man wird irgendwo Trainer, dann verliert man die ersten paar Spiele und ist eigentlich schon wieder weg. Deswegen nehme ich das alles ganz entspannt. Macht draus, was ihr wollt.“ Der Trainer wirkt mittlerweile aufgebracht.

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Rose mit klarem Plan für den BVB

„Wir sind Vizemeister, haben 66 Punkte, ich glaube, das sind jetzt schon mehr als letzte Saison. Wir haben in den Cup-Wettbewerben schwer enttäuscht“, rekapituliert der Hauptübungsleiter. Der Plan für das Saisonfinale gegen Hertha BSC sei klar: „Jetzt haben wir noch ein Spiel, das wollen wir zu Hause gewinnen.“

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Und weiter: „Dann werden wir ein paar Transferentscheidungen treffen und dann werden wir mit einer Menge Power in die neue Saison gehen und ambitioniert sein als Borussia Dortmund, versprochen.“ Das war eindeutig. (fp)