Borussia Dortmund: Übler Rückschlag für Pechvogel – um DIESES Thema kommt der BVB jetzt nicht mehr herum

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Die Vereine haben Gas gegeben und ihre Kader für die kommende Saison ordentlich aufgestockt. Auch Borussia Dortmund war da nicht untätig.

Doch auf der Innenverteidiger-Position gibt es weiterhin Fragezeichen bei Borussia Dortmund. Allmählich könnten Alternativen auf den Spielplan gebracht werden.

Borussia Dortmund: Zagadou nicht fit bis zum Saisonstart

Dan-Axel Zagadou kann einem wirklich leidtun. Der 22-Jährige wird einfach nicht richtig fit. Seine Knieprobleme begleiten ihn schon fast die komplette letzte Saison hindurch.

Gerade einmal auf etwas mehr als vier Spiele kam der Youngster. Zunächst hoffte man beim BVB den gelernten Innenverteidiger bis zum Trainingsauftakt wieder fit zu kriegen.

Doch die Hoffnung wurde bald zerschlagen. Wie Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der „Ruhr Nachrichten“ verriet, wird Zagadou wohl noch länger fehlen: „Er ist weiterhin im individuellen Training, der Saisonauftakt ist aber kein Thema für ihn.“

Mit Soumaila Coulibaly rüstete der BVB für die Innenverteidigung bereits auf. Doch auch das junge Talent von Paris Saint Germain muss sich noch von einem Kreuzbandriss erholen. Zudem hat er noch keine Spielpraxis bei den Profis sammeln können und wird wohlmöglich, wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, erst einmal in der zweiten Garde des BVB eingeführt.

Doch wer bleibt dann noch in der Defensive und welche Alternativen gibt es?

BVB zeigt Interesse an Jeremiah St. Juste – Was ist dran am Gerücht?

Mit den EM-Stars Manuel Akanja und Mats Hummels hat der BVB eine hochkarätige Innenverteidigung. Doch alles was danach kommt, ist derzeitig dünn.

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Trainer Marco Rose hat zwar schon angekündigt, dass er einige Spieler umschulen wolle, was beispielsweise auf Emre Can zutreffen könnte. Der eigentliche Mittelfeldspieler half bereits in der letzten Saison zeitweise in der Viererkette aus und könnte eine Alternative sein.

Laut der „Allgemeinen Zeitung“ hat Borussia Dortmund bereits Interesse am Mainzer Innenverteidiger Jeremiah St. Juste angemeldet. Das hat der FSV-Sportvorstand Christian Heidel aber im Interview „Sport1“ direkt wieder dementiert: „Es gibt kein Angebot des BVB.”

Mit Gregor Kobel und Soumaila Coulibaly wurden erst kürzlich zwei Neueinkäufe getätigt. Um wieder Geld für einen weiteren Neuzugang zu haben, müsste ein Spieler wohl seinen Platz räumen. Zumindest soll Mainz erst bei einem Angebot von 15 bis 18 Millionen bereit sein, seinen Innenverteidiger gehen zu lassen.

Bleibt also abzuwarten, ob sich beim Kader des BVB bis zum Saisonauftakt noch etwas tut.

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Während des Spiels kam es zu einer irren Aktion, die es in der Bundesliga so wohl nicht nochmal zu sehen gibt.