Borussia Dortmund: Ex-Spieler bereut BVB-Abgang – „Durch die Scheiße gegangen“

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

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Manch ein Talent schafft bei Borussia Dortmund den großen Durchbruch. Man erinnere sich nur an Mario Götze, Robert Lewandowski oder Jadon Sancho. Mit Jamie Bynoe-Gittens haben die Schwarzgelben das nächste Talent in der Pipeline.

Unter den Tisch fallen jene, die es nicht schaffen. Zahlreichen Jugendspielern bleibt der Weg nach ganz oben verwehrt. Sie sehen bei Borussia Dortmund keine Chance und wechseln den Verein. Einer, der das heute bereut, ist Patrick Pflücke. Er rechnet jetzt ab.

Borussia Dortmund: Pflücke verließ den BVB für Uerdingen – ein Fehler

2017 kam Pflücke ins Ruhrgebiet. Aus der Jugend des FSV Mainz 05 wechselte er in die Dortmunder U23. 27 Spiele absolvierte er, konnte zwei Tore und acht Vorlagen beisteuern. Nach zwölf Monaten war allerdings wieder Schluss. Pflücke zog es zum KFC Uerdingen.

Der Klub war damals wegen seines Investors Mikhail Ponomarev in den Schlagzeilen, wollte mit aller Macht und viel Geld schnell in die Bundesliga. Pflücke ließ sich davon anstecken – und erlebte das Chaos hautnah mit.

Ex-BVB-Spieler weiß, dass er heute schlecht beraten war

In Uerdingen hätten die Rahmenbedingungen nie gestimmt. Fußball sei nicht der Mittelpunkt des Klubs gewesen, bilanziert der heute 25-Jährige im Gespräch mit „Transfermarkt.de“. Für ihn persönlich lief es zudem überhaupt nicht. Vom Profi-Durchbruch war er weit entfernt.

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„Ich wurde zu dem Zeitpunkt falsch beraten und hätte noch ein Jahr länger beim BVB spielen sollen“, so Pflücke. Danach wäre die richtige Zeit für den nächsten Schritt gewesen.

Pflücke gelingt der Durchbruch doch noch

Diesen tat er letztlich doch noch – allerdings im Ausland. Nach zwei „verlorenen Jahren“ in Uerdingen zog es ihn zu Roda Kerkrade in die Niederlande. Dort gehörte Pflücke in der abgelaufenen Saison zum Stammpersonal, stand immer in der Startelf. Im Juli wechselt er in die Schweiz zu Servette Genf.

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In Deutschland, lautet sein Urteil, sei er „durch die Scheiße“ gegangen. Erst nachdem er in seinem Umfeld aufgeräumt habe und in die Niederlande gewechselt sei, habe er die „Liebe und Leidenschaft zum Fußball wiederentdeckt.“

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