NRW: Junge Mutter will Aktien kaufen – beim Blick auf ihr Konto folgt der Schock!

NRW: Eine Mutter aus Leverkusen wollte Aktien kaufen. Doch als sie später ihren Kontostand checkt, trifft sie der Schlag. (Symbolbild)
NRW: Eine Mutter aus Leverkusen wollte Aktien kaufen. Doch als sie später ihren Kontostand checkt, trifft sie der Schlag. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Imaginechina-Tuchong

Leverkusen. Beim Blick auf ihr Konto trifft Jenny Schulz aus Leverkusen (NRW) der Schlag!

Die 28-Jährige hat ein Konto bei der Comdirect Bank und wollte einige Aktien kaufen. Das berichtete der WDR. Dafür standen der jungen Mutter 25.000 Euro zu Verfügung. Doch das Ganze endete in einem Fiasko.

NRW: Junge Mutter mit Konto-Schock – minus 360.000 Euro!

Fünf Monate ist es her, dass Jenny Schulz in die Aktienwelt eingestiegen ist. Die kaufmännische Angestellte eröffnete ein Konto bei der Comdirect Bank. Für sie wichtig: Ihr Konto darf nicht überzogen werden.

Das ließ sie in ihren Vertrag schreiben. Im Dezember entdeckte die NRW-lerin dann die Aktie des US-Unternehmens Greenwich Lifesciences. Die Firma hat ein wirksames Mittel gegen Brustkrebst vorgestellt.

Da bei ihr selbst ein – zum Glück harmloser – Knoten in der Brust festgestellt wurde, wollte sie Aktien kaufen. Sie beauftrage ihre Bank, 5800 Aktien zu je 4,30 zu kaufen. Passt! Das sind fast 25.000 Euro – so viel wie sie auf ihrem Konto hat.

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Das ist das Bundesland NRW:

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Doch als sie wieder auf ihr Konto schaut, ist sie fassungslos. 600.000 Euro hat sie für die 5800 Aktien ausgegeben! Was war passiert? Der Aktienkurs explodierte, die kosteten nun 125 Dollar pro Stück.

Die Comdirect hat den Auftrag ausgeführt, obwohl das Konto der jungen Mutter aus NRW nicht ausreichend gedeckt war und sie eine Überziehungssperre einbauen ließ.

NRW: Mutter schaltet Anwalt ein

„Ich hab zuerst gedacht, ich hab mich verguckt.“ Schnell verkaufte Jenny Schulz die Aktion wieder. Nun hat sie aber ein Minus von 360.000 Euro. Denn der Kurs war wieder abgesackt.

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„Ich möchte wissen, wie das passieren konnte, dass mir ein Kredit von über 600.000 Euro gewährt wurde, ohne dass mein Gehalt geprüft, mein Wissenstand geprüft, mein Kontostand geprüft wurde.“

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Die Bank teilte ihr mit, dass sie das Sicherungssystem der Bank durch ihr Kaufverhalten umgangen habe. Die NRW-lerin hat inzwischen einen Anwalt eingeschaltet, der an einen technischen Defekt bei der Bank glaubt, wie der WDR berichtet. Man will nun gemeinsam eine Lösung suchen. (ldi)

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