Hund in NRW: Haustiere nach Hochwasser ohne Halter – SO kannst du helfen

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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NRW. Die schreckliche Flutkatastrophe in NRW hat dafür gesorgt, dass viele Menschen alles verloren haben. Nicht wenige haben auch ihre Hunde verloren, die jetzt ihre Halter vermissen.

Einige Fellnasen sind komplett auf sich allein gestellt. Doch es gibt Hilfe für die Hunde in NRW.

Hund in NRW: Haustiere nach Hochwasser ohne Halter – SO kannst du helfen

Egal ob Hund oder Katze: Viele Tiere sind nach der Flutkatastrophe plötzlich herrenlos oder aber ihre Besitzer können sich nicht mehr um sie kümmern. Deshalb haben sich diverse Tierheime aus NRW der Aufgabe angenommen, den Menschen und Tieren zu helfen.

„Wir als Tierschutzverein sind für Tiere in Not zuständig“, sagt Kirstin Höfer, Leiterin des Koblenzer Tierheims der „Rhein-Zeitung“. Das Tierheim hat nach der Flutkatastrophe fünf Hunde aufgenommen, die nun dort untergekommen sind. Wie lange sie im Koblenzer Tierheim bleiben werden, weiß derzeit keiner.

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Klar ist hingegen: Es war alles andere als leicht, die Vierbeiner zu retten. So erzählt es zumindest Höfer. Denn es sei ein schwieriges Unterfangen gewesen, bis dorthin vorzudringen. „Es war wie in einem Science-Fiction-Film. Die Polizei hat meine Kollegen bis zu dem Haus der Hundebesitzer, ein Ehepaar, begleitet. Die Vierbeiner wurden uns von den beiden auf der Straße übergeben. Die Leute hatten kein Wasser und keinen Strom. Sie konnten ihre fünf Vierbeiner nicht versorgen.“

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Hund in NRW: Hilfe für Flutopfer

Auch Michaela, eine Frau, die zehn Katzen besitzt, hat das Tierheim seine Hilfe angeboten. „Michaela hat durch die verheerende Flut alles verloren. Sie ist am Ende mit ihren Nerven“, so Höfer. Ihre Verzweiflung sei groß. Aber sie möchte ihre Katzen nicht abgeben. „Wir haben auf sie eingeredet, aber sie hat es vehement abgelehnt. Wir stehen aber natürlich weiterhin mit ihr in Kontakt“, sagt die Tierheimleiterin.

Darüber hinaus erhielt Michaela mithilfe des Koblenzer Tierheims viele Wohnungs- und Hilfsangebote. Dabei ist sie kein Einzelfall. Das Tierheim startete auch für Astrid, eine Freundin von Michaela sowie deren Familie einen Spendenaufruf. Astrids Sohn wäre fast in der Kellerwohnung ertrunken, ihr kleiner Kater fiel dem Hochwasser zum Opfer.

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Hund in NRW: Tierheime tun, was sie können

Die Tierheime in Mayen und in Andernach (beide in Rheinland-Pfalz) selbst erhielten keine Anfragen. „Allerdings hatte das Tierheim Remagen bei uns in Andernach angefragt, ob wir eine Katze aufnehmen könnten“, sagt Pressesprecherin Dorothee Schünemann-Diederichs. „Leider sind wir – nicht zuletzt durch die fehlende Katzenschutzverordnung der zuständigen Kommunalverwaltungen der Stadt Andernach und der Verbandsgemeinde Pellenz – schon überbelegt. Durch die vielen Katzenmütter mit ihren Jungen ist kein Platz mehr“, so Schünemann-Diederichs weiter.

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Das Tierheim Andernach hilft aber dennoch bei Suchanfragen. Mehrere Familie vermissen nämlich ihre Hunde. „Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder, und sie werden lebend gefunden“, schreibt das Tierheim. Und trotz oder gerade wegen der schlimmen Umstände gibt es auch eine positive Nachricht. Denn die Spendenbereitschaft der Menschen sei groß. Die Lager des Andernacher Tierheims seien aufgrund der hohen Bereitschaft für Sachspenden inzwischen randvoll, berichtet die „Rhein-Zeitung“. (nk)