Deutsche Bahn in NRW: Heftiger Masken-Zoff im ICE! Bundespolizei griff ein

Deutsche Bahn in NRW: In einem ICE musste die Bundespolizei eingreifen. (Symbolbild)
Deutsche Bahn in NRW: In einem ICE musste die Bundespolizei eingreifen. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Rüdiger Wölk

In einem ICE der Deutschen Bahn in NRW gab es ordentlich Ärger!

Der GDL-Streik macht das Reisen mit der Deutschen Bahn aktuell schon schwer genug. Doch bei diesem Streit während einer Fahrt durch NRW ging es nicht um Verspätungen oder Ausfälle – sondern einmal mehr um das Thema Maskenpflicht!

Deutsche Bahn in NRW: Maskenverweigerer sorgt für Polizei-Ärger im Zug

Eigentlich fing alles gut an. Der ICE 848 mit dem Ziel Düsseldorf startete am Freitag pünktlich um 14 Uhr am Berliner Hbf – ein richtiger Glückstreffer in Streikzeiten. Doch schon nach wenigen Halten musste der Schnellzug in Berlin-Spandau anhalten. In der 1. Klasse herrschte Aufruhr wegen einem Mann.

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Das ist die Deutsche Bahn:

  • die Deutsche Bahn AG wurde am 1. Januar 1994 gegründet
  • entstand aus der Fusion der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR
  • beschäftigt rund 338.00 Mitarbeiter (Stand: Dezember 2020)
  • Umsatz 2020: 39,9 Milliarden Euro
  • Vorstandsvorsitzender ist Richard Lutz

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Der Fahrgast trug zum Bedauern seiner Mitmenschen keinen Mund-Nasen-Schutz und verweigerte das auch nach mehrfachen Bitten anderer Fahrgäste. Stattdessen schrie er sie an: „Pandemie! Wir haben eine Pandemie! Hier muss Abstand gehalten werden“. Der Mann in Warnweste wurde immer lauter, stellte sich in den Gang. Als ihn die Schaffner auffordern, den Zug zu verlassen, weigerte er sich ebenfalls und begann über Putin zu sprechen und sich Messias zu nennen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Deutsche Bahn in NRW: Passagieren platzt wegen Maskenverweigerer der Kragen

Den Passagieren und Bahnmitarbeitern reichte es. Sie bugsierten den uneinsichtigen Mann zur Tür und dann raus aus dem Zug. Erst die Durchsage eines Bahnmitarbeiters, dass man jetzt auf die Landespolizei warte, um einen Fahrgast abzuholen, beruhigte die Stimmung im Zug.

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20 Minuten später konnte der ICE dann weiterfahren. Der Maskenverweigerer wollte seinen Fehltritt jedoch nicht einsehen und diskutierte – weiterhin ohne Maske – mit den angekommenen Polizeibeamten. Der 50-jährige Störenfried war der Polizei bereits in der Vergangenheit als Maskenverweigerer aufgefallen, berichtet Express. Ihm droht jetzt ein Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro, weil er gegen die Coronaschutzverordnung verstoßen hat. (mbo)

Der aktuelle Bahnstreik in NRW dauert noch bis Dienstag früh morgens an. Welche Zugverbindungen davon betroffen sind, kannst du >>>hier nachlesen.

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