Lidl bietet eigenes Bezahlsystem an – doch Vorsicht, auch Betrüger kennen es schon

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Obacht bei dieser spannenden Lidl-Neuerung!

Der Discounter bietet seit Anfang April den eigenen Bezahldienst Lidl Pay ein. Damit soll Einkaufen bei Lidl schneller und komfortabler werden. An der Kasse braucht der Lidl-Kunde nur einen QR-Code vorzuzeigen, um seinen Einkauf zu zahlen. Gleichzeitig werden alle aktivierten Coupons eingelöst, sodass man auch etwas Geld sparen kann.

Doch was auch zur Wahrheit gehört: Lidl Pay hat auch mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, die Betrüger schamlos ausnutzen!

Lidl bietet eigenes Bezahlsystem an: Doch Vorsicht, auch Betrüger kennen es schon

Darüber berichtet „Computer Bild“. Betrüger sollen Lidl Pay nutzen, indem sie sich mit erfundenen Daten registrieren und die Kontodaten ihrer Opfer angeben.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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So können sie auf Kosten anderer bei Lidl einkaufen. Klarheit bei den Opfern gibt es erst, wenn die (hohe) Einkaufssumme vom Bankkonto abgebucht ist. Auch wenn man meist die Beträge dank Rücklastschrift zurückerhält, ist der Schock und der damit verbundene Ärger erstmal groß.

Was dann aber dazu kommt: Lidl schaltet in der Regel automatisch ein Inkasso-Unternehmen ein, um das Geld dann doch wieder zurückzuholen. In der Zwischenzeit wird der Lidl Pay-Account gesperrt, um weitere Einkäufe zu verhindern. Der Schaden beläuft sich je nach Fall zwischen 50 und 200 Euro, da Neukunden bei Lidl Pay zu Beginn ein begrenztes Budget eingeräumt bekommen.

Lidl: Discounter seien „ausschließlich Einzelfälle“ bekannt

Gegenüber „Computer Bild“ teilt Lidl mit: „Wir haben innerhalb unseres Risikomanagements verschiedene marktübliche Sicherheitsmaßnahmen für die Zahlung mit Lidl Pay eingeführt.“ Betrugsfälle könne man unabhängig von der Bezahlmethode nie vollständig ausschließen.

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Außerdem seien Lidl „ausschließlich Einzelfälle bekannt, in denen es zu Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung von Lidl Pay gekommen sein könnte.“

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Die Polizei rät Betroffenen, im Fall der Fälle das Geld von der Bank zurückbuchen zu lassen und schnellstmöglich Anzeige zu erstatten. (mg)