„Tatort“ (ARD): Zuschauer wütend – „Für was zahlen wir eigentlich GEZ?“

Tatort: Das sind die bekanntesten Ermittler-Teams

Tatort: Das sind die bekanntesten Ermittler-Teams

Die Krimiserie „Tatort“ begeistert schon seit Jahrzehnten die deutschen TV-Zuschauer. Sonntags um 20.15 Uhr lösen unterschiedliche Kommissaren-Teams Mordfälle in der ARD. Aktuell ermitteln 22 Ermittler-Teams in 20 deutschen Städten, sowie in Wien und Zürich. Wir stellen euch die bekanntesten aktuellen Besetzungen vor.

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Der „Tatort“ ist für viele ARD-Zuschauer das Highlight am Sonntagabend. Klar ist aber auch: Wo viele Zuschauer, da auch viel Kritik. Das war auch am vergangenen Sonntag nicht anders.

Doch so unterschiedlich die Geschmäcker, so einig sind sich die ARD-Zuschauer in einer Sache, wenn es um den „Tatort“ an diesem Sonntag geht. Viele finden die Ausstrahlung des „Tatort“ München eine Frechheit.

„Tatort“ aus München verärgert ARD-Zuschauer

Das Problem des „Tatort“ aus München liegt in seinem Erscheinungsjahr. So handelt es sich bei der „Tatort“-Episode „Allmächtig“ um einen Fall aus dem Jahr 2013. Das stößt vielen Fans sauer auf.

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Das ist der „Tatort“:

  • Der „Tatort“ ist eine Kriminalfilm-Reihe, deren Ausstrahlung 1970 im westdeutschen Fernsehen begann
  • Bislang erschienen über 1.100 „Tatort“-Filme
  • In den ersten Jahren erschien durchschnittlich ein neuer Film pro Monat
  • Ab den frühen 1990er Jahren erhöhte sich die Häufigkeit der Erstsendungen und liegt mittlerweile bei etwa 35 pro Jahr
  • Die Filme sind in der Mediathek der ARD abrufbar
  • Die erfolgreichsten Tatorte stammen traditionell aus Köln und Münster
  • Derzeit ist der Tatort in der Sommerpause
  • In der Mediathek sind Wiederholungen abrufbar

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Auf Facebook häufen sich die Beschwerden über die Folge, in der es um das Verschwinden eines Reality-Stars geht.

Die Kommissare Ivo Batic (gespielt von Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) ermitteln im Umfeld des Show-Business und stellen fest, dass viele Progatonisten Grund hätten, dem Verschwundenen Albert A. Anast etwas anzutun.

„Tatort“ (ARD): „Für was zahlen wir eigentlich GEZ?“

Aber: Viele Zuschauer kennen diese Geschichte eben schon. „Aus der Tatort-Mottenkiste – schon angegilbt vom vielen wiederholen“, schreibt ein Mann. Weitere kommentieren:

  • „Für was zahlen wir eigentlich GEZ wenn die Hälfte vom Jahr nur Wiederholungen sind?“
  • „Es gibt doch fast nur noch Wiederholungen. Egal was. Es ist einfach nur noch eine Frechheit.“
  • „Genau, ist schon traurig, im ARD und ZDF kommen fast das ganze Jahr Wiederholungen.“

Andere Nutzer erklären, dass aktuell „Tatort“-Sommerpause und die Ausstrahlung von Wiederholungen demnach ganz normal ist. Das wollen aber nicht alle akzeptieren: „Dann frag ich mal nach, ob es auch eine Sommerpause für Zuschauer gibt“, schreibt eine Zuschauerin auf Facebook.

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Trotzdem werden wohl einige Menschen zu dem „Tatort“ an diesem Sonntagabend einschalten. Ein ARD-Zuschauer findet nämlich: „Lohnt sich auch ein zweites Mal. Großartiger Tatort.“ (kv)

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