Aldi, Lidl und Co.: Große Änderung an den Kassen? Discounter haben DIESE Pläne

Di, 06.02.2018, 17.32 Uhr

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Das Ein- und Auspacken an der Kasse von Aldi, Lidl und anderen Discountern ist sowohl für Kunden als auch die Mitarbeiter oftmals der stressigste Teil am Einkauf. Doch das könnte bald Geschichte sein.

Aldi, Lidl und Co. sollen über eine große Veränderung an allen Kassen nachdenken. Damit könnten sich Kunden zukünftig beim Einkauf eine Menge Zeit und Nerven sparen.

Aldi, Lidl und Co. denken über Self-Scanning-Methode nach

Andere Supermarktketten wie Rewe, Edeka und Penny haben es längst: Scan&Go. Anstatt lange an der Kasse anzustehen und jedes einzelne Produkt nochmal aus dem Wagen, aufs Band und wieder in den Einkaufswagen zu packen, sparen sich die Kunden mit dem Selbstscanner eine Menge Zeit.

Entweder per App auf dem eigenen Smartphone oder mit einem Profi-Scanner des Supermarktes können die Kunden ganz einfach ihre Lebensmittel und sonstigen Haushaltsprodukte bereits im Regal scannen. Bei Edeka setzt man sogar auf fest installierte Touchscreen-Computer und Scanner bei einem Teil der Einkaufswagen.

Der Vorgang ist bei allen Optionen derselbe. Am Ende des Einkaufs muss dann nur noch ein QR-Code an der Expresskasse vorgehalten werden. Nach dem Bezahlvorgang kann der Kunde entspannt die Filiale verlassen und den Einkauf in sein Auto packen. Wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet, denkt nun auch Aldi Süd über die „Self-Scanning“- Methode nach.

Aldi, Lidl und Co.: DIESER Supermarkt soll die Änderung schon bald vornehmen

Laut der „Lebensmittelzeitung“ kommt der Trend bei immer mehr Händlern gut an. Der große Vorteil: Die Supermärkte können sich das Personal an der Kasse sparen, und ein Smartphone führen die meisten Menschen ohnehin immer mit sich.

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So sei Lidl sogar schon weiter als Aldi Süd und habe bereits eine App in Lissabon und Paris getestet. Bei Kaufland stehe die Veränderung an den Kassen bereits fest. In Kürze sollte laut dem Bericht Kunden per Werbung informiert werden. Dann jedoch unter dem Namen „K-Scan“. In wie vielen Märkten die Methode angeboten werden kann, müsse noch geprüft werden. (cg)

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