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Hund in Essen leidet ganz fürchterlich – „Möchte nicht im Tierheim sterben“

Das Tierheim Essen sorgt sich um einen Hund. Der Vierbeiner braucht dringend ein neues Zuhause, sonst könnte es schon bald zu spät sein.

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Hunde-Drama in Essen! Ein Vierbeiner sucht dringend ein neues Zuhause. Im Tierheim geht es ihm gar nicht gut. Es muss sich schnell etwas ändern.

„Leider reißt es nicht ab und das nächste Notfellchen benötigt dringend Hilfe“, wendet sich das Tierheim Essen jetzt mit einem Hunde-Notfall an die Tierfreunde der Stadt. Jetzt geht es um alles.

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Hund in Essen quält sich im Tierheim

„Junos Besitzer können sich leider nicht mehr um den Senior kümmern und hier leidet der arme Tropf ganz fürchterlich“, schreibt das Tierheim auf Facebook. Der 14 Jahre alte Hund sei super „unkompliziert“, „genügsam“ und einfach „nett“. Deshalb hoffen die Mitarbeiter darauf, schnell ein neues Zuhause für den Vierbeiner zu finden.


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Denn das Tierheim Essen weiß ganz genau: „Juno möchte nicht im Tierheim sterben“. Doch könnte dem Senior genau dieses traurige Schicksal drohen. Denn für ältere Hunde ist es stets nicht so einfach, einen neuen Besitzer zu finden. Jüngere Vierbeiner und vor allem Welpen sind bei Interessenten deutlich beliebter.

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Hund in Essen braucht dringend ein Zuhause

Zudem ist es um Juno nicht gerade gut bestellt, denn er hat so einige „Baustellen“, wie das Tierheim sie liebevoll nennt. „Die Prognose ist leider sehr schlecht.“ So gehen die Mitarbeiter davon aus, dass dem Vierbeiner nicht mehr allzu viel Zeit bleibt. „Der nette Rüde sucht nun dringend eine Pflegestelle für die ihm verbleibende Lebenszeit.“


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Wer sich vorstellen kann, Juno bei sich aufzunehmen, sollte noch ein paar Dinge über den Rüden wissen. „Juno hat keine großen Ansprüche und die Gassirunden können auch eher klein sein. Den großen Trubel mag er nicht so sehr, es sollte also eher ruhig und gemütlich zugehen.“ Und weil Juno im Tierheim Essen einen Hospizplatz besetzt, werden alle Kosten über die Einrichtung abgerechnet. Die neuen Besitzer müssen sich also nicht sorgen, dass sich die Arztkosten türmen.