Essen

Essen: Spaziergänger laufen auf Trasse entlang – als sie DIESE Zettel sehen, läuft ihnen ein Schauer über den Rücken

In Essen wird auf der Trasse derzeit vor einem Exhibitionisten gewarnt.
In Essen wird auf der Trasse derzeit vor einem Exhibitionisten gewarnt.
Foto: Kerstin Kokoska/ FUNKE Foto Services, DER WESTEN

Essen. Achtung, in Essen wird derzeit vor einem Exhibitionisten gewarnt, der auf der Trasse herumlungern soll...

Geht man in Essen auf der Trasse spazieren, so fallen einem die Flyer auf, die dort hängen. Sie warnen ausdrücklich vor einem Exhibitionisten, der dort zurzeit sein Unwesen treiben soll. Der Vorfall wurde bereits der Polizei gemeldet und zur Strafanzeige gebracht.

Essen: Mann beobachtet Frau und entblößt seine Geschlechtsteile

Vergangenen Mittwoch kam es gegen 18.30 Uhr zu einem Vorfall zwischen einer Joggerin und dem bisher unbekannten Mann. Dabei soll der Mann die Frau beobachtet und seine Geschlechtsteile entblößt haben.

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Essen: Polizei geht Täterbeschreibung und Hinweisen nach

„Am 11.08.21 gegen 18.30 Uhr, auf der Fahrradtrasse zwischen der Brücke Fulerumer Straße und er Stadtgrenze Essen-Mülheim hat ein Mann vor einer jungen Joggerin sein Geschlechtsteil entblößt und vor ihr onaniert“, steht auf dem Schild in Essen.

„Er hat sie vorher auf einem Fahrrad verfolgt und sie anschließend überholt, um dann in einer büschigen Einbuchtung auf sie zu warten“, heißt es weiter auf dem Flyer.

Dieser Vorfall wurde bereits der Polizei gemeldet. Derzeit kümmert sich das Kriminalkommissariat um den Vorfall und geht wichtigen Hinweisen nach, wie ein Pessesprecher gegenüber DER WESTEN bestätigt.

Eine Täterbeschreibung liegt ebenfalls vor.

So soll es sich dabei um einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren handeln. Er habe „dunkelblondes, kurzes Haar und ist etwa 1,80 Meter groß. Er war mit einem schwarzen Rennrad unterwegs, dass den weißen Schriftzug ‚Serious’ auf dem Unterrohr trägt.“ An dem Tag soll er ein leuchtend grünes T-Shirt und eine kurze, schwarze Hose von Nike sowie eine schwarze Umhängetasche getragen haben.

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Essen: Was tun bei solchen Fällen? Die Polizei hat die Antwort

Auch wenn es sich dabei glücklicherweise um keinen alltäglichen Fall handelt, kommen sie jedoch hin und wieder vor, wie die Polizei berichtet. Aber was tun, wenn es soweit ist?

Darauf hat Polizeipressesprecher Marco Ueberbach eine Antwort: Abends sei es zunächst einmal besser, zu zweit unterwegs zu sein und „aufmerksam und wachsam“ zu bleiben. Falls eine Person verdächtig erscheint, so sollte man laut auf die Situation aufmerksam machen, damit diese Person flüchtet oder Hilfe geholt werden kann.

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Außerdem sei es wichtig die Sinne freizuhaben. „Auch wenn Musik im Ohr beim Sport motiviert, sollte man die Ohren doch freihalten, um die Wahrnehmung zu verbessern“, rät Ueberbach zudem.

Ansonsten sei es immer wichtig in solchen Fällen die 110 zu wählen, betont Ueberbach zudem. Ganz nach dem Motto: „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!“ (ali)