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Essen: Horror-Crash mit Polizei-Wagen ++ Neue Details

In Essen kam es zu einem schrecklichen Unfall. Ein Autofahrer lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei.

Essen Unfall
© Justin Brosch

Notruf! So reagiert man richtig

Bei Notfällen wie Unfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt bricht schnell Panik aus. Doch ein paar Tipps helfen, besonnen zu bleiben und richtig zu handeln.

Am Mittwochabend (28. Februar) kam es zu einem schrecklichen Unfall in Essen-Altenessen. Auf der Altenessener Straße sind ein Auto und ein Polizei-Wagen nach einer Verfolgungsjagd zusammengekracht. Das bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber DER WESTEN.

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Nach ersten Informationen wurden drei Personen verletzt. Darunter sind der 28-jährige Autofahrer sowie zwei Polizeibeamte. Beide Fahrzeuge sind völlig zerstört und deformiert. Die Altenessener Straße im Essener Norden wurde zunächst in beiden Richtungen gesperrt.

Jetzt kommen weitere Hintergründe ans Licht: Der 28-jährige Fahrer soll unter Drogen gestanden haben. Außerdem verfügt er wohl über keinen festen Wohnsitz in Deutschland, das berichtet die „WAZ„.

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Essen: Drei Verletzte nach Horror-Unfall

„Gegen 20 Uhr wurden Polizeibeamte in Altenessen auf der Zollvereinstraße Ecke Stauderstraße auf ein verdächtiges Fahrzeug aufmerksam. Der Audi fuhr ohne Licht, deshalb wollten die Polizisten ihn anhalten. Doch auf die Anweisungen der Beamten habe der Fahrer nicht hören wollen und habe stattdessen die Flucht ergriffen“, teilt ein Polizeisprecher gegenüber DER WESTEN mit.

Essen Unfall
Horror-Unfall mit Polizeiwagen nach Verfolgungsjagd in Essen. Foto: Justin Brosch

Der Streifenwagen hat die Verfolgung aufgenommen. An der Ecke Hövelstraße ist es dann zu dem schrecklichen Zusammenprall gekommen. Der Audi-Fahrer sowie die zwei Polizisten wurden bei dem Unfall verletzt. Alle drei Unfallopfer wurden zunächst mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige hat schwere Verletzungen erlitten und wird stationär behandelt. Die beiden Polizisten sind leicht verletzt.

Das Verkehrsunfallaufnahme-Team ist vor Ort. Die Altenessener Straße ist in Richtung Innenstadt mehrere Stunden gesperrt worden. Der Verkehr wurde von den Einsatzkräften umgeleitet. Auch der Bus- und Bahnverkehr war betroffen.


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Der genaue Unfallhergang und die Hintergründe zur Flucht sind nun Teil der Ermittlungen. Am Donnerstag (29. Februar) wurde nun bekannt, dass der 28-jährige Fahrer aus Polen keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und bei dem Unfall unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand. Im Auto fanden die Beamten unter anderem mehrere leere Flaschen, heißt es bei der „WAZ„.