Duisburg: Stadt mit dringender Warnung! DAS wird jetzt gefährlich

In Duisburg gibt es jetzt eine Currywurst-Flatrate

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Der Sommer ist auch im Ruhrgebiet in Duisburg ausgebrochen. Das Thermometer knackte mehrmals die 30-Grad-Marke.

Doch so schön die erste Sommerhitze auch ist, sie birgt auch eine große Gefahr. Deshalb warnt die Stadt Duisburg jetzt ihre Bürger.

Duisburg: Sommerhitze in Deutschland hat gefährliche Auswirkungen

Im letzten Jahr kursierten schlimme Bilder aus Australien und den USA von heftigen Waldbränden. Und auch in Europa sorgten Hitze und Trockenheit in Teilen Griechenlands zum Beispiel dafür, dass hunderte Hektar Bäume und zahlreiche Tiere in den Flammen verbrannten. Nun warnt die Stadt Duisburg, dass auch für die City im Ruhrgebiet eine hohe Gefahr für einen Waldbrand besteht.

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • frühste schriftliche Erwähnung im Jahr 883
  • fünftgrößte Stadt in NRW, besteht aus sieben Stadtbezirken, hat rund 496.000 Einwohner (Stand: Dezember 2020)
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

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Laut dem Deutschen Wetterdienst sei der Waldbrandgefahrenindex nach dem heißen Wochenende von Stufe 3 (mittlere Gefahr) auf Stufe 4 (hohe Gefahr) gestiegen.

Deshalb ermahnt die Stadt Duisburg nochmal, dass im Zeitraum vom 1. März bis 31. Oktober absolutes Rauchverbot im Wald herrscht. Zudem sind Grillen und ein Feuer anzünden grundsätzlich das ganze Jahr über tabu.

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Stadt Duisburg mit dringender Warnung – ansonsten drohen deftige Geldstrafen

„Auch liegengelassene Flaschen und Scherben sind gefährlich, weil sie wie ein Brennglas wirken“, so die Warnung weiter. Bei Missachtung drohen saftige Geldstrafen: „Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro rechnen.“ Zudem werden die Anwohner gebeten, sich auch um die Straßenbäume zu kümmern.

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„Schon ein bis zwei Eimer oder Gießkannen am Tag können ausreichen, um die schlimmsten Schäden zu vermeiden“, heißt es von der Stadt. (cg)