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Dortmund: Bus muss Vollbremsung machen – Baby und Mutter schwer verletzt

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

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Dortmund. Busunfall in Dortmund!

Am Dienstagnachmittag musste ein Linienbus an der Lütgendortmunder Straße aus ungeklärter Ursache plötzlich vollbremsen. Mehrere Passagiere stürzten und verletzten sich, darunter auch eine Mutter und ihr Baby. Die Polizei Dortmund ermittelt.

Dortmund: Bus muss Notbremsen – Baby und Mutter verletzt

Gegen 14 Uhr musste der Bus unvorhergesehen eine Notbremsung am Busbahnhof an der Lütgendortmunder Straße durchführen. Mehrere Fahrgäste stürzten durch den unvermittelten Ruck und es gab drei Verletzte.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Eine 63-Jährige und eine 38-jährige Mutter mit ihrem einjährigen Kind, das im Kinderwagen gesessen hatte, wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Wie schlimm sie verletzt wurden, konnte ein Pressesprecher der Polizei auf Nachfrage nicht konkretisieren.

Zeugen berichten davon, dass der Bus von einem Auto geschnitten wurde. Ein silberner Opel Meriva soll ihm die Vorfahrt genommen haben.

Allerdings sei der Wagen einfach weitergefahren und der Fahrer flüchtig.

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Die Polizei Dortmund konnte das bisher nicht bestätigen, laut den „Ruhr Nachrichten“. Vermutlich folgt demnächst noch ein detaillierter Zeugenaufruf. (mbo)