Sebastian Vettel sammelt fleißig Punkte – doch DAS sorgt für Sorgenfalten

Sebastian Vettel: Es läuft noch nicht alles rund.
Sebastian Vettel: Es läuft noch nicht alles rund.
Foto: IMAGO / Motorsport Images

Er wird immer besser. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei Aston Martin rast Sebastian Vettel fast schon regelmäßig in die Top-10 und sammelt dadurch fleißig Punkte.

Doch bei aller Freude über die jüngsten Ergebnisse gibt es eine Sache, die Sebastian Vettel und Aston Martin Kopfschmerzen bereitet. Dieses Problem wollen sie schleunigst in den Griff bekommen.

Sebastian Vettel: Wann folgt der Durchbruch im Qualifying?

Platz fünf in Monaco, ein sensationeller zweiter Platz in Baku und in Frankreich als Neunter wieder in den Punkten – die Formkurve von Sebastian Vettel zeigt deutlich nach oben. Mit seinen Ergebnissen hat der Heppenheimer mittlerweile auch Teamkollege Lance Stroll weit hinter sich gelassen.

Im Rennen zeigt sich Aston Martin in alter Racing-Point-Verfassung. Die Geschwindigkeit im Rennen stimmt, die strategischen Entscheidungen sitzen und Vettel kann mit all seiner Erfahrung noch einige extra Prozente rausquetschen.

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Sebastian Vettels Quali-Ergebnisse:

  • P18 in Bahrain
  • P13 in Imola
  • P10 in Portugal
  • P13 in Spanien
  • P8 in Monaco
  • P11 in Aserbaidschan
  • P12 in Frankreich

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Doch ein Problem bleibt – und das verhagelt dem ganzen Team noch bessere Ergebnisse. Im Qualifying schwächeln die grünen Flitzer. Regelmäßig liegt man hinter den Konkurrenten von McLaren und Alpine.

Vettel schaffte es bisher nur in Portugal und Monaco in Q3. Bei allen anderen Rennen startete er in der Mitte des Feldes. Wären bei besseren Quali-Ergebnissen gar weitere Podiumsplätze drin? Red Bull und Mercedes bleiben zwar außer Reichweite, aber würde Vettel von P5 oder P6 starten, könnte er mit etwas Glück und Strategie wie in Aserbaidschan nach vorne rutschen.

Sebastian Vettel sieht Aston Martin auf einem guten Weg

Wenn man den Worten von Vettel glauben darf, befindet sich Aston Martin auch hier auf einem guten Weg. Stets betont er, dass in der Qualifikation lediglich wenige Hundertstel-Sekunden auf die Konkurrenten fehlen würden.

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Das Zeug dazu, regelmäßig in Q3 zu landen, scheint Aston Martin also zu haben. Jetzt liegt es an den Fahrern, dies auch im entscheidenden Moment auf die Strecke zu bringen. Am Wochenende steht das erste Österreich-Rennen an. Dann soll es neben Punkten auch eine erfolgreiche Quali geben.

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