Formel 1: Böser Verdacht um Vettel-Team – ist DAS der wahre Grund für die Trennung?

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Der Saisonstart der Formel 1 ist noch lange hin, der erste Paukenschlag des Jahres hat es dennoch in sich. Am Mittwoch verkündete Aston Martin: „Otmar Szafnauer hat das Unternehmen verlassen.“

Sebastian Vettel verliert seinen Teamchef. Und sofort macht sich in der Formel 1 ein böser Verdacht breit: Wurde Szafnauer bei Aston Martin erfolgreich rausgeekelt?

Formel 1: Böser Verdacht – wurde Szafnauer rausgeekelt?

Bereits vor einigen Monaten geisterte das Gerücht um einen Szafnauer-Abgang durch die Motorsport-Königsklasse. Schon damals war von Spannungen zwischen dem Teamchef und Rennstall-Besitzer Lawrence Stroll die Rede (>> hier mehr).

Mehrere Entscheidungen des mächtigen Milliardärs sollen Szafnauer nicht gepasst haben. Umgekehrt soll Stroll den Teamchef als Mitschuldigen für die nicht zufriedenstellende Performance in der letzten Saison ausgemacht haben.

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Wollte der Aston-Martin-Besitzer lieber Martin Whitmarsh?

Schon Ende September dürfte es sich für Szafnauer wie ein Affront angefühlt haben, als sein Boss ihm mit Martin Whitmarsh einen Star als Performance-CEO vor die Nase setzte und damit dessen Befugnisse drastisch beschnitt.

Nun gilt als wahrscheinlich, dass Whitmarsh die Aufgaben des ausgeschiedenen Teamchefs übernimmt. Zumindest kommissarisch, eventuell sogar langfristig. Ein großer Zufall?

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„Glücklicherweise werden wir von einer starken Gruppe von Einzelpersonen geführt und geleitet. Wir nehmen uns gerne etwas Zeit, um Optionen zu erkunden, bevor wir eine neue Teamstruktur ankündigen.“ Die Worte aus der Mitteilung des Formel 1-Teams könnten bereits darauf hindeuten, dass Whitmarsh Teil der (Übergangs-)Lösung ist.

Hinter vorgehaltener Hand wird nun der böse Verdacht geäußert: Wollte Lawrence Stroll den langjährigen Verantwortlichen aus dem Rennstall ekeln, weil er mit Whitmarsh einen Nachfolger bereits im Team hatte?