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Formel 1: Keine Chance! Red Bull gibt IHM eine deutliche Abfuhr

Wohin wird es Mattia Binotto ziehen? Nun soll ein weiterer Rennstall aus dem Rennen sein

© IMAGO / ZUMA Wire

Formel 1: Alle Fahrer der Saison 2023

Am 5. März 2023 startet die neue Formel-1-Saison. Wir stellen die alle Fahrer der neuen Saison vor.

Ende November ist Mattia Binotto als Teamchef von Ferrari aus der Formel 1 zurückgetreten. Die Nachfolge des Schweizers hat dann zu Januarbeginn der Franzose Fred Vasser angetreten.  

Seitdem die Entscheidung des italienischen Rennstalls bekannt geworden ist, fragen sich viele Fans der Formel 1, wohin es Binotto als nächstes ziehen wird. Nun ist ein weiteres Team aus dem Rennen.

Formel 1: Binotto geht nicht zu Red Bull

Zuletzt gab es viele Spekulationen, wie die Karriere des nun ehemaligen Teamchefs von Ferrari weitergehen könnte. Nun ist klar: Der Schweizer wird nicht zu Red Bull gehen. Christian Horner erklärte gegenüber „Autor Motor und Sport“: „Ich wüsste nicht, welche Rolle er hier einnehmen könnte“.

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Im Anschluss ergänzte er dann: „Natürlich war es im vergangenen Jahr hart für ihn mit Ferrari. Aber vielleicht gibt es andere Möglichkeiten für ihn weiter hinten in der Startaufstellung“.

Formel 1: Auch Mercedes sagte schon ab

Ebenso wie es klar ist, dass Binotto nicht zu Red Bull gehen wird, scheint in Stein gemeißelt zu sein, dass der Schweizer nicht zu Mercedes gehen wird. Vor einigen Wochen wurde darüber spekuliert, ob Binotto ebenso wie die Ferrari-Techniker Aldo Costa und James Allison vom italienischen Rennstall zu den Silberpfeilen wechseln wird. Toto Wolff erteilte dem allerdings eine Absage. „Nein, dazu ist zu viel Geschirr kaputt gegangen zwischen uns. Mattia und ich hatten im Lauf der Jahre unsere Schwierigkeiten, ein Geheimnis ist das nicht“, so der Teamchef von Mercedes Anfang Dezember.


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Laut Cesare Fiorio, dem ehemaligen Rennchef von Ferrari, wäre Binotto ein guter Kandidat für Audi. „Wenn ich dabei wäre, in die Königsklasse einzusteigen, dann würde ich mir eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen“, so Fiorio.