Formel 1: Rennstall verkündet Hammer – Star-Pilot bleibt doch!

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

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Erleichterung bei AlphaTauri und Red Bull! Die Schwester-Teams der Formel 1 hatten große Sorgen, ein Star-Pilot könnte einen Abgang machen. Nun hat er seinen Vertrag verlängert.

Über die Zukunft eines Star-Piloten aus der Formel 1 war lange spekuliert worden, jetzt hat sein Team es bekanntgegeben.

Formel 1: Offiziell! Rennstall verkündet Vertragsverlängerung

In den vergangenen Monaten musste Pierre Gasly zwei bittere Nachrichten verkraften. Der AlphaTauri-Pilot, der auf eine Zukunft bei einem Top-Team hofft, musste zusehen, wie zunächst Red Bull den Vertrag von Sergio Perez bis 2024 verlängerte. Damit sind die beiden Plätze erstmal belegt, Superstar Max Verstappen hat ebenfalls einen langfristigen Vertrag.

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Formel 1 | Vertragslaufzeiten der Fahrer:

  • Mick Schumacher (Ende 2022)
  • Nicholas Latifi (Ende 2022)
  • Guanyu Zhou (Ende 2022)
  • Fernando Alonso (Laufzeit unklar)
  • Sebastian Vettel (Laufzeit unklar)
  • Lance Stroll (Laufzeit unklar)
  • Alex Albon (Laufzeit unklar)
  • Lewis Hamilton (Ende 2023)
  • Daniel Ricciardo (Ende 2023)
  • Pierre Gasly (Ende 2023)
  • Yuki Tsunoda (Ende 2023)
  • Sergio Perez (Ende 2024)
  • Carlos Sainz (Ende 2024)
  • Charles Leclerc (Ende 2024)
  • Esteban Ocon (Ende 2024)
  • Lando Norris (Ende 2025)
  • George Russell (mehrjähriger Vertrag)
  • Valtteri Bottas (mehrjähriger Vertrag)
  • Kevin Magnussen (mehrjähriger Vertrag)
  • Max Verstappen (Ende 2028)

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Anschließend gab es Gerüchte darüber, dass Gasly vielleicht bei einem anderen Team unterschreiben könnte. Mercedes und McLaren wurden unter anderem genannt. Toto Wolff, Teamboss von Mercedes, erteilte diesem Gerücht eine deutliche Absage (Hier alle Infos). Macht Gasly dennoch im nächsten Jahr die Biege und fährt für ein anderes Team?

Wird er nicht! AlphaTauri hat am Freitag (24. Juni) bekanntgegeben, dass Gasly auch 2023 für das italienische Team an den Start gehen wird.

Formel 1: Gasly bleibt bei AlphaTauri

„Ich bin jetzt seit fünf Jahren bei diesem Team und ich bin stolz auf die Reise, die wir gemeinsam gegangen sind und auf die Fortschritte, die wir gemacht haben. Ich freue mich, bei meinem Scuderia AlphaTauri-Team zu bleiben. Das diesjährige neue Reglement hat uns vor neue Herausforderungen gestellt und unsere Entwicklung mit dem Team für die nächsten 18 Monate planen zu können, ist eine gute Arbeitsgrundlage für die Zukunft“, freut sich Gasly.

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Nachrichten aus der Formel 1:

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Damit führt der Franzose, der aktuell den elften WM-Rang belegt, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Mannschaft von Teamchef Franz Tost fort. Abgesehen von seinen zwölf GP-Einsätzen als Red Bull Racing-Pilot im Jahr 2019 stand der Sieger des Italien-GP 2020 immer in Diensten des italienischen Teams.

„Wir freuen uns sehr, dass Pierre auch 2023 bei uns bleibt“, erklärt Teamchef Tost. „Er gehört definitiv zu den besten und konkurrenzfähigsten Fahrern in der Formel 1 und hat seine Fähigkeiten in all der Zeit, die er bei uns verbracht hat, unter Beweis gestellt. Zweifellos kann Pierre eine wichtige Rolle für eine erfolgreiche Saison des Teams im nächsten Jahr spielen. Und es liegt an uns, ihm ein konkurrenzfähiges Auto zur Verfügung zu stellen, damit er weiterhin hervorragende Ergebnisse erzielen kann.“

+++ Formel 1: Teamchef bestätigt Cockpit-Hammer – „Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt“ +++

Knifflige Entscheidung schon bei Perez-Verlängerung

Die Sorge, Gasly könnte das Red-Bull-Universum verlassen, hatte Motorsport-Konsulent Helmut Marko schon bei der Frage um die Vertragsverlängerung von Sergio Perez umgetrieben. Hier mehr dazu.

Formel 1: Nico Hülkenberg überglücklich – Alpine-Teamchef posaunt es raus: „Glückwunsch“

In der Formel 1 schlug sich Nico Hülkenberg wacker bei seinem Comeback. Jetzt hat der Deutsche erneut Grund zur Freude und sein Ex-Teamchef Szafnauer freut sich gleich mit. (Mehr dazu hier)

Ein festes Cockpit hat Hülkenberg aktuell nicht. Als Fahrer genießt er jedoch weiter ein hohes Ansehen und ist als Reservefahrer äußerst begehrt. 2021 war er für Mercedes und Aston Martin Ersatzfahrer, sprang zu Beginn dieser Saison für den coronaerkrankten Sebastian Vettel ein. Hier mehr. (oa)