Formel 1: Nach Überraschungs-Trennung – jetzt kracht es richtig! „Kein Respekt“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Die Formel 1 Saison 2022 wartet nicht nur mit neuen Boliden, sondern auch mit neuen Fahrern auf. Wir stellen euch alle Teams und Fahrer der neuen Saison vor.

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Diese Nachricht traf die Formel 1 wie ein Schlag: Der französische Rennstall Alpine trennt sich von Motorsport-Legende und vierfach Weltmeister Alain Prost.

Der 66-Jährige war bis zuletzt als Sonderberater des einstigen Renault-Teams tätig gewesen. Die Zusammenarbeit wurde aus heiterem Himmel beendet. Die Verkündung der Nachricht stößt dem ehemaligen Fahrer der Formel 1 sauer auf.

Formel 1: Prost keilt gegen Alpine aus

Der Vertrag mit Prost wurde für die neue Saison nicht verlängert. Kürzlich hatte Alpine-Geschäftsführer Laurent Rossi bereits Änderungen innerhalb des Teams angekündigt. Darüber, wie die Trennungs-Meldung in die Öffentlichkeit gelangte, zeigt sich Prost enttäuscht.

„Es war vereinbart, dass wir das zusammen mit Alpine verkünden würden“, schrieb Prost auf Instagram. Die war offenkundig nicht der Fall. „Kein Respekt, sorry“, wettert der Franzose. Er berichtet, dass er ein Angebot für die neue Saison wegen Beziehungen innerhalb des Rennstalls abgelehnt habe. „Und ich hatte Recht“, schreibt er.

Formel 1: Prost vs. Rossi

Was er damit meint, klärt er im Gespräch mit der französischen Zeitung „L’Equipe“ auf. Zwischen Prost und Rossi scheint es nicht mehr gestimmt zu haben. Rossi, der bei Alpine vor einem Jahr das Ruder übernahm, wolle gänzlich allein agieren und von niemandem beeinflusst werden, berichtet Prost.

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Nachrichten aus der Formel 1:

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„Laurent Rossi will ganz alleine im Scheinwerferlicht stehen“, deutet die F1-Legende an. Für ihn gehöre es bei einem Team jedoch dazu, bei bestimmten Entscheidungen gehört und eingebunden zu werden. Rossi scheint allerdings immer öfter zum Alleingang angesetzt zu haben. „Es gibt keinen Respekt mehr, und das kann nicht funktionieren“, erläutert Prost, warum er seinen Posten aufgibt.

Formel 1: Rossi mit großen Plänen für Alpine

Rossi will Alpine mit aller Macht an die Spitze bringen. 2021 belegte Alpine in der Konstrukteurswertung den fünften Platz. Das reicht dem CEO aber nicht. „Ob die heutige Organisation aber reicht, um uns den künftigen Herausforderungen zu stellen, das ist eine andere Frage“, kündigte er daher schon im November mögliche Änderungen an.

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