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Australian Open: Ärger nach Zverev-Match – Deutscher Tennis-Star kocht vor Wut: „Was machen die?“

Bei den Australian Open hat die Security nach Zverevs Match gegen Cameron Norrie für Ärger gesorgt. Der deutsche Tennis-Star ist sauer.

Australian Open
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Alexander Zverev ist nach einem harten Match gegen Cameron Norrie ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Dort trifft der deutsche Tennis-Star am Mittwoch (24. Januar) auf den Ausnahmespieler Carlos Alcaraz.

Was Alexander Zverev aber nun nach seinem Achtelfinale gegen Norrie erleben musste, bringt den deutschen Tennis-Star mächtig auf die Palme. Die Security bei den Australian Open ließ den 26-Jährigen nicht ins Fitnessstudio.

Australian Open: Ärger bei Zverev nach Viertelfinal-Einzug

Über vier Stunden kämpfte Zverev am Montagmorgen (22. Januar) gegen Cameron Norrie und setzte sich schließlich mit 3:2 durch. Damit zog Zverev ins Viertelfinale der Australian Open ein und trifft dort auf Wunderkind Alcaraz.

Die Freude über seinen Sieg gegen Norrie wurde aber schnell unterbrochen. Als Zverev nach dem Spiel ins Fitnessstudio wollte, wurde er von der Security aufgehalten. „Ich ging in die Umkleide, der Fitnessbereich befindet sich direkt daneben. Die Security ließ mich aber nicht ins Fitnessstudio, weil ich meine Akkreditierung in der Umkleide vergessen hatte“, so Zverev.

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Zverev sauer: „Was machen die?“

Der deutsche Tennis-Star ärgerte sich gewaltig: „Was machen die? Sie schützen Spieler vor Spielern und auf dem Platz passiert was und es dauert drei, vier Minuten, bis jemand auftaucht. Das sollte eher umgekehrt sein. Überall sind Fernseher, sie sehen uns vier Stunden spielen. Da sollte es ok sein, ins Fitnessstudio zum Dehnen zu kommen, auch wenn man die Akkreditierung vergessen hat.“

Er betonte aber auch: „Das soll nicht arrogant klingen. Ich verstehe, dass sie alle ihren Job machen. Aber ich denke, wenn so etwas wie auf dem Platz passiert, sollte es kein Zuschauer sein, der die Person rauswirft. Es sollte die Security sein, die ziemlich schnell da sein sollte und nicht erst nach drei, vier Minuten.“


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Sein Match gegen Norrie musste zuvor wegen eines propalästinensischen Protests für eine Minute unterbrochen werden. Zuschauer griffen beherzt ein, sodass die Partie schnell fortgesetzt werden konnte.