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FC Schalke 04: Transfer geplatzt – doch Knäbel gibt nicht auf

Der FC Schalke 04 möchte in diesem Transferfenster wohl noch einen neuen Spieler verpflichten.

© IMAGO / Nordphoto

Die fünf teuersten Schalke-Transfers der Vereinsgeschichte

Zu erfolgreichen Bundesliga-Zeiten investierte Schalke 04 Millionen in neue Spieler. Von den teuersten Transfers haben jedoch nur wenige wirklich gezündet. Wir zeigen Dir die fünf teuersten Transfers der Vereinsgeschichte.

Mit Tim Skarke hat der FC Schalke 04 erst vor Kurzem einen neuen Flügelspieler verpflichtet. Relativ schnell wurde allerdings klar: Ein zweiter Spieler für die Außenbahn soll ebenfalls noch geholt werden.

Nach dem geplatzten Transfer von Wilson Isidor schienen die Hoffnungen auf eine erneute Verstärkung bei den Fans des FC Schalke 04 schon erloschen zu sein – bis jetzt. Ein weiterer Neuzugang soll sich Königsblau anschließen.

FC Schalke 04 will noch einen Neuzugang verpflichten

Wie „Sport1“ berichtet, sollen die Transferplanungen der Schalker auch kurz vor dem Ende der Wechselperiode noch nicht abgeschlossen sein. Dem Bericht zufolge, wollen die Verantwortlichen in diesem Winter noch einen Spieler verpflichten.

Aufgrund des geplatzten Transfers von Wilson Isidor von Lokomotive Moskau zum Tabellenletzten der Bundesliga liegt der Verdacht nahe, dass sich Peter Knäbel und Co. derzeit nach einem ähnlichen Spieler umsehen. Um einen möglichen Wechsel zu realisieren, bleibt den Knappen nicht mehr viel Zeit. Das Transferfenster in Deutschland endet nämlich schon am Dienstag um 18 Uhr.

Daran scheiterte der Isidor-Deal

Dem Bericht zufolge soll der Wechsel des Offensivspielers an den Wechselforderungen von Isidor und dem abgebenden Verein gescheitert sein. Der Spieler und Lokomotive Moskau sollen auf einen sofortigen Kauf beziehungsweise eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht aus gewesen sein. Diese Forderungen konnten und wollten die Gelsenkirchener allerdings nicht erfüllen.


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In den vergangenen Wochen hat es Knäbel geschafft, dem Kader einen neuen Anstrich zu verpassen. Insgesamt fünf Neuzugänge verpflichteten die Königsblauen von anderen Vereinen.