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FC Schalke 04: Knäbel trauert Entscheidung nach – „Wäre ein Kandidat gewesen“

Der FC Schalke 04 ist auf der Suche nach einem neuen Trainer. Peter Knäbel trauert dabei einem Ex-Coach des S04 hinterher.

FC Schalke 04
u00a9 IMAGO/Pakusch

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Beim FC Schalke 04 wird einmal mehr nach einem neuen Trainer gesucht. Nachdem Thomas Reis am Mittwochmorgen (27. September) freigestellt wurde, brauchen die Königsblauen einen neuen Coach an der Seitenlinie.

Aktuell gibt es viele Trainer auf dem Markt, die vereinslos sind. Diese könnten zum FC Schalke 04 kommen. Doch für Sportvorstand Peter Knäbel wäre eine interne Lösung wohl die Beste. Dabei trauert er einem ehemaligen Coach hinterher, der die Knappen vor Kurzem verlassen hat.

FC Schalke 04: Knäbel trauert Cinel nach

Es war ein Paukenschlag beim FC Schalke 04, als Thomas Reis plötzlich zwei Tage vor dem Spiel gegen den SC Paderborn (29. September, 18.30 Uhr) entlassen wurde. Bei der Partie wird Co-Trainer Matthias Kreutzer gemeinsam mit Mike Büskens übernehmen. Nebenbei arbeitet S04 noch an einer dauerhaften Lösung.


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Nach dem Rauswurf von Reis sprachen Sportvorstand Peter Knäbel und Andre Hechelmann über das Anforderungsprofil des neuen Trainers. Dabei nannte Knäbel einen ehemaligen S04-Trainer: Onur Cinel. Der ehemalige Knappenschmiede-Coach sei ein „interessanter Kandidat, der sich seine Schritte machen wird. Ihn haben wir nach Liefering verloren.“

Im vergangenen Sommer hat Cinel den FC Schalke in Richtung Österreich verlassen. „Mit ihm haben wir einen abgegeben, der ein Kandidat gewesen wäre“, sagte Knäbel offen über den 38-Jährigen.

Cinel wäre ein Kandidat bei S04 gewesen

Cinel hat die UEFA Pro-Lizenz absolviert und passe optimal in das Profil des FC Schalke 04. Der Ex-S04-Coach ist aber nicht nur beim FC Liefering angestellt. Bei der österreichischen Nationalmannschaft ist er auch noch Assistenz-Trainer von Ralf Rangnic, dennoch ist der Revierklub an ihm interessiert. „Das heißt nicht, dass man nicht irgendwann in die Heimat zurückkommen kann“, so Knäbel.


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Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass Cinel noch vor der Europameisterschaft 2024 in Deutschland zum FC Schalke zurückkehren wird. Das Ziel von ihm und Rangnick ist zunächst einmal, sich für die EM zu qualifizieren. Mit Platz zwei in der Gruppe F sieht es aktuell auch ganz gut aus.