FC Schalke 04: Spieler verabschiedet sich mit emotionalen Worten – „So viel geweint“

Das sind die Rekordspieler von Schalke 04

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Den FC Schalke 04 werden im Sommer wieder einige Spieler verlassen – sowohl bei den Profis als auch in der U23.

Ein Spieler des FC Schalke 04 sorgte für Aufregung, als er seinen Abgang selbst bekanntgab: Leonardo Scienza von der Reservemannschaft des S04. Nach seinem letzten Spiel verabschiedete er sich mit emotionalen Worten.

FC Schalke 04: Scienza verabschiedet sich

Lange musste die U23 des FC Schalke 04 zittern, aber am 37. Spieltag war es dann so weit: die Reservemannschaft der Königsblauen schaffte den erhofften Klassenerhalt in der Regionalliga West. Am Freitag (13. Mai) fand dann das letzte Spiel der Saison statt.

Die U23 gewann gegen den SC Wiedenbrück deutlich mit 5:1. Mateo Aramburu, Julius Schell, Diamant Berisha, Niklas Caselle und Leo Scienza waren die Torschützen für die Königsblauen. Letzterer machte sein Abschiedsspiel für Schalke.

Bereits am Donnerstag kündigte Scienza an, dass er sein letztes Spiel für die U23 der Knappen machen wird und sorgte für Aufregung bei den Fans (Hier alle Infos). Nach der Partie verabschiedete sich der Brasilianer mit emotionalen Worten.

FC Schalke 04: Scienza hat „viel geweint“

Auf Twitter schrieb Scienza: „Ich habe heute kein Wasser mehr in meinem Körper. So viel habe ich geweint“ (im Original: „I have no more water in my body today, I cried it all out“). Dazu postete der Mittelfeldspieler ein Foto von sich auf der Bank, auf dem er sichtlich bewegt ist.

Scienza ist seit Sommer 2020 beim FC Schalke 04 und hatte in dieser Saison einen großen Anteil daran, dass die U23 die Klasse gehalten hat. Elf Tore und 13 Vorlagen gelangen ihm in 36 Spielen in der Regionalliga West.

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Nachrichten zum FC Schalke 04:

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Auch Rouven Schröder äußerte sich zum Abgang des Topscorers. „Leo ist ein guter Junge, der ein großes Talent hat. Aber wir mussten einschätzen, ob wir ihm einen Kaderplatz zur Verfügung stellen und ob wir auf seiner Position für ihn so ein Potenzial sehen, dass er auf Schlagdistanz ist.

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Ich glaube, dass er sehr große Konkurrenz gibt – auch im nächsten Jahr. Und auch auf dieser Position wird es zur neuen Saison sehr wahrscheinlich noch zu Neuzugängen kommen, die ein Anspruch haben, in der 1. Liga zu spielen“, so der Sportdirektor auf der Pressekonferenz am Freitag.