FC Schalke 04: Star enthüllt Wahrheit über geplatzten Deal – „Hatte schon nach Wohnungen geschaut“

Die fünf teuersten Schalke-Transfers der Vereinsgeschichte

Die fünf teuersten Schalke-Transfers der Vereinsgeschichte

Zu erfolgreichen Bundesliga-Zeiten investierte Schalke 04 Millionen in neue Spieler. Von den teuersten Transfers haben jedoch nur wenige wirklich gezündet. Wir zeigen Dir die fünf teuersten Transfers der Vereinsgeschichte.

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Nach dem Abgang von Martin Fraisl war der FC Schalke 04 auf der Suche nach einem neuen Stammtorhüter. Dieser wurde mit Alexander Schwolow gefunden. Der Keeper kommt auf Leihbasis vom Ligakonkurrenten Hertha BSC Berlin.

Vor zwei Jahren wäre der 30-Jährige schon mal fast beim FC Schalke 04 gelandet. Die Gespräche waren damals bereits sehr konkret, wie der Keeper jetzt verrät. Diesen Sommer hat es dann endlich geklappt.

FC Schalke 04: Schwolow zeigt sich glücklich – „Es macht richtig Spaß“

Künftig wird Alexander Schwolow den Königsblauen-Kasten sauber halten. Bis zum Sommer 2023 schließt sich der Keeper S04 an. Auf seine Zeit im Ruhrpott freue er sich sehr. „Es macht richtig Spaß hier, mit den Jungs auf dem Platz stehen zu dürfen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, ich bin echt begeistert von dem ganzen Klub“, verrät der Rechtsfuß im Interview mit „Sky“.

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Bei diesen Klubs spielte Schwolow bisher:

  • Wehen Wiesbaden
  • SC Freiburg
  • Arminia Bielefeld
  • Hertha BSC Berlin
  • FC Schalke 04

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Wie Schwolow ebenfalls verrät, wäre er vor zwei Jahren bereits beinahe bei den Knappen gelandet. „Das war etwas komisch. Es war auch für mich komisch damals. An mir lag es nicht“, erklärt er und lacht. „Muss man jetzt nicht alles wieder aufwärmen, aber ich wollte es damals schon.“ Die Vorbereitungen für einen Wechsel waren bereits weit fortgeschritten.

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Planungen waren konkret –„Ich hatte schon nach Wohnungen geschaut“

„Ich hatte schon nach Wohnungen geschaut, überall, ich war schon voll drauf vorbereitet, aber wie es halt im Fußball so ist. Es gehören ja auch immer drei, vier Parteien dazu.“ Als Spieler sei er auch davon abhängig, was bei den Klubs möglich sei und was nicht. Laut eigener Aussage habe er damals aus dem Urlaub bereits Kontakt zum Schalker Torwarttrainer Simon Henzler. „Hatte schon echt Bock drauf“, so der Schlussmann weiter.

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Im zweiten Anlauf ist er nun doch noch bei Schalke gelandet. „Damals hat es nicht geklappt, aber umso schöner, dass es jetzt geklappt hat“, so der 30-Jährige weiter. In Berlin war er gesetzt, ehe ihn einige Verletzungen ausbremsten. Nun tauscht er den Stammplatz beim Hauptstadtklub gegen den im Ruhrpott.

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Auf Schwolow wartet eine große Aufgabe. „Das wird eine sehr umkämpfte Saison, davon ist auszugehen“, erkennt der Keeper. Die größte Waffe im Kampf gegen den Abstieg seien die Fans und der Teamgeist. (fp)