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Wirbel um BVB-Star – jetzt spricht Trainer Terzic Klartext

Bei Borussia Dortmund hat ein Star Staub aufgewirbelt. BVB-Trainer Edin Terzic hat die Situation vor dem PSG-Spiel bereinigt.

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© IMAGO/Jan Huebner

Edin Terzic: Das ist die Karriere des BVB-Trainers

Edin Terzic ist Cheftrainer des BVB und vom Verein gar nicht mehr wegzudenken. Wir stellen dir seine Karriere vor.

Ganze sieben Mal stand Niklas Süle bislang in der Startelf. Für die Ansprüche des Nationalspielers ist das deutlich zu wenig.Deshalb soll er laut Medienberichten „unzufrieden“ mit seiner Situation sein (hier mehr dazu <<), sogar ein Gespräch zwischen seinem Berater und BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl soll es gegeben haben.

Trainer Edin Terzic sieht die Situation um Niklas Süle gelassen. Vor dem Spiel gegen Paris Saint-Germain äußerte er sich zu der Lage des BVB-Stars und sprach Klartext.

BVB-Star Süle unzufrieden – DAS sagt Terzic

Süle sei nach der Länderspielpause durch eine Erkrankung „leider lange ausgefallen“, betont Terzic, als er auf Niklas Süle angesprochen wird. Der Innenverteidiger habe nach seiner Einwechselung gegen RB Leipzig eine „gute Leistung“ gezeigt und sei dabei vor allem „torgefährlich“ gewesen, so Terzic.

+++ Borussia Dortmund: Woche der Wahrheit – jetzt muss Terzic liefern +++

Der BVB-Coach betont: „Wir haben es immer wieder gesagt, dass wir wissen, dass die Saison sehr lang ist und immer wieder neue Herausforderungen mit sich bringt. Zuletzt haben in dieser Position Nico und Mats sehr viel gespielt und Niklas musste sich gedulden. Aber wir wussten, wenn er fleißig bleibt und weiter Gas gibt, dass wir uns immer auf ihn verlassen können.“

„Jetzt ist die Zeit, wo wir ihn brauchen“

Durch die Sperre von Mats Hummels dürfte nun Süles große Chance gekommen sein. Der 28-Jährige bekommt seine Chance, das kündigt Terzic bereits an. „Jetzt ist die Zeit, wo wir ihn brauchen. Jetzt ist die Zeit, wo er seine Chance nutzen will“, sagt Terzic.


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In den Bundesliga-Spielen gegen den FC Augsburg und Mainz 05 dürfte Niklas Süle erst einmal gesetzt sein – und auch gegen Paris Saint-Germain steht er angesichts der angespannten Personallage wohl in der Startelf, wenn auch als Rechtsverteidiger.