Borussia Dortmund plant mit deutlich mehr Zuschauern im Stadion – zu DIESEM Spiel sollen 50.000 rein

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

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Wenn Fußballfans nach England schauen, sehen sie vor allem eines: volle Stadien und kaum Corona-Beschränkungen. Das wünschen sich nicht nur die Anhänger von Borussia Dortmund, sondern auch viele Fans in Deutschland.

Einem Medienbericht zufolge könnte Borussia Dortmund jetzt bald schon die doppelte Menge an Fans im Signal-Iduna-Park begrüßen.

Borussia Dortmund plant mit deutlich mehr Zuschauer im Stadion

Die „Ruhr Nachrichten“ berichten, dass die Richtlinien der Corona-Schutzverordnung in Nordrhein-Westfalen Anfang Oktober angepasst werden sollen. Maximal 25.000 Zuschauer oder lediglich 50 Prozent der möglichen Fans dürfen aktuell in die Stadien rein.

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Das ist der Signal Iduna Park

  • Seit 1974 die Heimat von Borussia Dortmund
  • Von 1974 bis 2005 war der Name noch „Westfalenstadion“
  • Wurde bereits mehrfach umgebaut und erweitert
  • Aktuelle Kapazität: 81.365 Plätze
  • Der Signal Iduna Park ist das größte Stadion in Deutschland

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Laut des Berichts dürfte der BVB am 16. Oktober beim Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 bis zu 50.000 Fans im eigenen Stadion begrüßen. Für Getestete könnte es demnach ein kleines Kontingent geben, der Großteil müsste sich an die 2G-Regel für Geimpfte und Genesene halten.

Dass Borussia Dortmund schon in den nächsten Monaten vor ausverkauftem Publikum spielen könnte, soll nur eine Frage der Zeit sein. Den Informationen der „Ruhr Nachrichten“ soll das „kein Wunschdenken“, sondern schon „früher als gedacht“ Realität sein.

BVB: Organisierte Fanszene fordert volle Stadien

Zuletzt machten BVB-Fans vor der Partie gegen Bayer Leverkusen mit einer Forderung auf sich aufmerksam. Die Fan-Bündnis „Südtribune Dortmund“, dem unter anderem die größte BVB-Ultra-Gruppe „The Unity“ angehört, hatte eine Perspektive für eine vollständige Rückkehr der Fans gefordert (DER WESTEN berichtete). „Volle Stadien ohne Abstände, Masken oder Kontaktverfolgungen – für eine lebendige Fankultur“, lautete die Forderung.

In den nächsten Wochen wollen immer mehr Vereine ein größeres Kontingent ausschöpfen. So dürfen etwa in Hamburg der HSV und der FC St. Pauli dank einer 2G-Regel sogar in einem ausverkauftem Stadion spielen.b Auch Bundesligist Mainz hat reagiert.

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Im 05er Stadion gibt es künftig spezielle Bereiche nur für geimpfte und genesene Personen, in denen sämtliche Schutzmaßnahmen entfallen. Die BVB-Fans dürften jetzt noch größere Hoffnungen haben, bald wieder im ausverkauften Signal-iduna-Park ihre Mannschaft anfeuern zu können. (oa)