Borussia Dortmund: BVB in der Zwickmühle – wird diese Entscheidung den Schwarzgelben nun zum Verhängnis?

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Erfolgscoach Marco Rose und Borussia Dortmund sind sich einig. Der 44-Jährige wird Cheftrainer des BVB. Doch wie gelang ihm der Weg zum Profi-Trainer? Wir stellen euch seine Karriere vor.

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Das hat sich Borussia Dortmund sicherlich ganz anders vorgestellt!

Die einstige Nummer eins Roman Bürki soll den Klub eigentlich verlassen. Der neue Stammkeeper steht mit Gregor Kobel bei Borussia Dortmund schon bereit. Eine Entscheidung könnte Borussia Dortmund jetzt zum Verhängnis werden.

Borussia Dortmund: Bürki wird für den BVB zum Problem

Mit Schlussmann Roman Bürki haderte der BVB immer wieder, mittlerweile ist klar: Der erfahrene Schweizer wird durch einen jüngeren Schweizer ersetzt. Der Transfer von Gregor Kobel ist bereits in trockenen Tüchern.

Der Platz hinter Kobel gehört einem anderen Schweizer: Marwin Hitz ist die klare Nummer zwei beim BVB. Der Torhüter hat seinen Vertrag bei Borussia Dortmund erst vor kurzem noch verlängert.

Bedeutet: Drei Schweizer Keeper sind einer zu viel. Roman Bürki soll den Klub so schnell wie möglich verlassen. Das Problem: Es findet sich noch kein Abnehmer für den 30-Jährigen.

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Bürki: Wechsel-Optionen werden weniger

Erst zerschlug sich ein Wechsel zum AS Monaco, jetzt soll laut „Bild“-Informationen auch noch Olympique Marseille abgesagt haben. Die einzigen Klubs, die wohl noch im Rennen sind, seien AS Rom und der OSC Lille.

Eine Entscheidung könnte dem BVB jetzt zum Verhängnis werden. Im Sommer 2020 verlängerte Dortmund den Vertrag mit Roman Bürki noch einmal bis 2023 und stattete ihn mit einer satten Gehaltserhöhung aus.

+++ BVB-Hammer! Diese Vertragsverlängerung ist jetzt beschlossene Sache +++

Fünf Millionen Euro soll er pro Saison verdienen. Das macht die Verhandlungen mit neuen Arbeitgebern nicht gerade einfacher und birgt ein großes Problem. Sollte Roman Bürki nicht verkauft werden können, zahlt Borussia Dortmund fünf Millionen Euro für einen Ersatzkeeper. Ein ganz schön teurer Spaß. (fs)