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Borussia Dortmund: Neue Details zum Haaland-Deal! Was hat sich der BVB dabei gedacht?

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Im Sommer hat Erling Haaland Borussia Dortmund verlassen. Jetzt will er mit dem englischen Meister Manchester City angreifen.

Von den 60 Millionen Euro hat Borussia Dortmund bislang wohl keinen einzigen Cent von Manchester City erhalten. Der Grund soll eine spezielle Vereinbarung zwischen den beiden Klubs sein.

Borussia Dortmund: Neue Details zum Haaland-Deal durchgesickert

Laut der norwegischen Zeitung „Dagbladet“ wird der erste Teil der rund 60 Millionen Euro für Erling Haaland erst im Juli 2023 fällig. So muss der englische Meister dem BVB viermal 15 Millionen Euro überweisen. Demnach hätte Borussia Dortmund erst im Sommer 2026 das ganze Geld für den Transfer.

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Das ist Erling Haaland:

  • Alter: 21 Jahre (21. Juli 2000)
  • Geburtsort: Leeds (England)
  • Nationalität: Norwegen
  • Größe: 194 cm
  • Position: Mittelstürmer
  • Bisherige Vereine: Bryne FK, Molde FK, RB Salzburg, Borussia Dortmund
  • Wechselte im Sommer 2022 zu Manchester City

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Der Boulevardzeitung nach haben sich beide Klubs zum Deal nicht geäußert. „Dagbladet“ habe die Informationen von Haalands Jugendklub Bryne FK erhalten, der vom Transfer des norwegischen Superstars ebenfalls profitiert.

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„Bin überrascht, dass sich der BVB auf dieses Modell eingelassen hat“

Bryne-Boss Öyving Sagen wird im Bericht zitiert: „Bisher haben wir kein Geld bekommen. Der Grund ist die Vereinbarung, die Manchester City und Borussia Dortmund getroffen haben. Wir verbuchen die Einnahmen schon in diesem Jahr, das Geld werden wir allerdings erst im nächsten Jahr im Juli bekommen.“

Auch Molde FK und RB Salzburg, für die Haaland gespielt hat, verdienen am Transfer mit. Grund ist die sogenannte Solidaritäts-Regel. Demnach haben alle Vereine, bei denen ein Spieler zwischen seinem 12. und 23. Lebensjahr unter Vertrag stand, Anspruch auf insgesamt fünf Prozent der generierten Ablösesumme.

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„Ich bin überrascht, dass sich der BVB auf dieses Modell eingelassen hat“, sagte der Sportfinanz-Experte Andreas Selliaas dem „Dagbladet“. Außerdem sei es rätselhaft, warum weder Dortmund noch City das Modell kommuniziert hätten.

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