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Wetter in NRW: Unwetter-Warnungen! Hier kracht es gewaltig

Aufgepasst: In NRW lässt es das Wetter ordentlich krachen. Wer am Freitagabend draußen ist, sollte besser aufpassen.

© IMAGO/NurPhoto

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Donner-Wetter! Ja, wirklich. In NRW müssen wir uns auf einiges gefasst machen. Der Freitagabend (28. April) könnte in einigen Teilen des Bundeslandes äußerst ungemütlich werden.

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Das Wetter in NRW bäumt sich noch einmal richtig auf. Dafür sieht es so aus, als würde deinen Wochenendplänen zumindest wettertechnisch nichts im Wege stehen.

Wetter in NRW: Gewitter-Warnung für den Süden

Tief „Vasco“ hat es auf uns abgesehen. Zunächst gelangt wärmere Luft zu uns, doch dann zieht eine Kaltfront nach. Damit wächst die Gewitterwahrscheinlichkeit. Örtlich können die Schauer und Gewitter kräftig ausfallen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Der erwartet stürmische Böen mit bis zu 70 Stundenkilometern und der Stärke 8. Lokal können bei Starkregenschauern auch mal 15 Liter pro Quadratmeter runterkommen – und das in kürzester Zeit.


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Besonders den Süden von NRW trifft es hart. Andernorts bleibt es meist nur bewölkt mit vereinzelten Schauern. Erst in der Nacht soll sich das Wetter wieder beruhigen und der Regen geht in Sprühregen über. Die Temperaturen rutschen runter auf fünf bis neun Grad.

Ausblick aufs Wochenende

Glücklicherweise für alle Arbeitenden da draußen sieht der Himmel am Wochenende schon viel freundlicher aus. Den ganzen Tag über soll es trocken bleiben und auch die Sonne zeigt sich öfter. Selbst die Temperaturen gehen wieder auf bis zu 16 Grad rauf. In Hochlagen bleibt es bei zwölf Grad etwas frischer.

Und auch die Nacht bleibt klar mit vereinzelter Nebelbildung. Dafür sacken die Temperaturen weiter ab auf drei bis sechs Grad und teils nur noch einem Grad im Bergland. Da kann es auch mal wieder Frost in Bodennähe geben, warnt der DWD.


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Der Sonntag wird dann sogar ein richtig sonniger Tag mit bis zu 18 Grad und maximal 14 Grad im Hochsauerland. Auch bis in den Montag hinein ist kein Regen in Sicht und das Thermometer klettert noch weiter rauf auf 19 Grad. Erst in der Nacht zum Dienstag ziehen die ersten Regenwolken auf. Dafür wird es mit minimal drei Grad in Hochlagen keinen weiteren Bodenfrost geben.