Kaufland in NRW: Kundin macht ärgerliche Entdeckung im Sanitärbereich – „Sowas darf nicht sein“

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland wurde 1968 gegründet und hat seinen Hauptsitzt im baden-würrtembergischen Neckarsulm. Die Kaufland Stiftung und Co. KG gehört genau wie der Discounter Lidl zur Schwarz Gruppe. Kaufland beschäftigt insgesamt 132.000 Mitarbeiter.

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NRW. Riesen-Ärger bei einer Kundin von Kaufland in NRW!

Eigentlich wollte eine Frau in einem Kaufland in NRW nur eben schnell ihr Baby wickeln. Doch das entpuppte sich als echtes Desaster!

Kaufland in NRW: Kundin erlebt Alptraum am Wickeltisch

Der Grund für die Aufregung der Kundin: Die Wickelmöglichkeit entsprach keineswegs ihrer Hygiene-Vorstellung. Zudem fehlte ihr eine Polsterung, auf der sie ihr Kind ablegen kann. Und ihren Unmut über diesen Fall ließ die Mutter in einem Facebook-Beitrag freien Lauf.

„Ich war am Mittwoch in Kaufland in Kerpen. Dort musste ich meine sieben Monate alte Tochter wickeln. Von der Wickelmöglichkeit war ich entsetzt. Es war keine Polsterung vorhanden, sodass ich die Jacke meiner Tochter darunterlegen musste, damit sie nicht auf dem blanken Metall liegt. Zudem war der runterklappbare Wickeltisch richtig eklig und dreckig. Sowas darf nicht sein“, ärgert sich die Kundin auf der offiziellen Facebook-Seite von Kaufland.

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Das ist Kaufland:

  • gegründet 1968, Firmensitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)
  • das Unternehmen betreibt rund 1.300 Filialen, davon 667 in Deutschland und hat rund 132.000 Mitarbeiter
  • die Kette ist außerdem in Polen, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Bulgarien, Kroatien und der Republik Moldau vertreten
  • ist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe (ebenso wie Lidl)
  • Jahresumsatz: 21,42 Milliarden Euro (2018)

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Kaufland in NRW entschuldigt sich

Die Frau hatte auch Fotos von der besagten Wickelmöglichkeit gemacht. Diese postete sie zum Beweis gleich mit. Und wie reagiert Kaufland auf das Malheur?

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Das Unternehmen bat die Kundin um Verzeihung: „Es tut uns sehr leid, was dir in deiner Filiale widerfahren ist und dass es hier offensichtlich Handlungsbedarf bei dem Wickeltisch gibt. Wir möchten uns selbstverständlich für diese Unannehmlichkeit entschuldigen“, teilt Kaufland mit. Ob die Kundin das Friedensangebot angenommen hat, ist nicht bekannt…

Die Inzidenz sinkt und die Maßnahmen werden gelockert – trotzdem gibt es immer noch Corona-Regeln, die Geschäfte im Einzelhandel beachten müssen. So auch Kaufland. Doch für einen Kunden kann das Ende der Pandemie wohl gar nicht schnell genug kommen – ihm platzte der Kragen! Seinen Unmut teilte er ebenfalls auf der Facebook-Seite von Kaufland mit. >>> HIER findest du heraus, was den Mann so wütend gemacht hat. (cf)