Kaufland: Kunde platzt beim Einkaufen im Markt der Kragen – das Coronavirus ist der Grund

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland wurde 1968 gegründet und hat seinen Hauptsitzt im baden-würrtembergischen Neckarsulm. Die Kaufland Stiftung und Co. KG gehört genau wie der Discounter Lidl zur Schwarz Gruppe. Kaufland beschäftigt insgesamt 132.000 Mitarbeiter.

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Für diesen Kunden von Kaufland kann die Corona-Pandemie wohl nicht schnell genug ein Ende finden.

Auf der Facebook-Seite der Supermarkt-Kette regt er sich tierisch auf. Grund ist das Coronavirus, die nötigen Hygieneregeln und die dazugehörigen Durchsagen in den Filialen von Kaufland. Aber eins nach dem anderen.

Kaufland und Co. wegen Corona massiv gefordert

Die Corona-Pandemie stellt den Einzelhandel seit mehr als einem Jahr vor gewaltige Herausforderungen. Auf der einen Seite steigt die Nachfrage nach vielen Produkten enorm, auf der anderen Seite müssen Märkte wie Kaufland auf die Einhaltung von strikten Hygieneregeln achten.

Für die Kunden hat sich das Einkaufserlebnis in Corona-Zeiten daher massiv verändert. Wer einen Supermarkt betritt, muss einen Mund-Nase-Schutz tragen, die Abstandsregeln einhalten und in der Regel einen Einkaufswagen oder Korb nutzen.

Kaufland-Kunde wird wahnsinnig

Was einen Kunden von Kaufland nun gewaltig stört, sind die Ansagen in den Märkten, mit denen Kunden auf die geltenden Regeln hingewiesen werden. „Wie lange wollt ihr einem damit noch auf die Nerven gehen“, schreibt er auf der Facebook-Seite des Unternehmens: „Eure scheiß Durchsage, dass man den Abstand halten soll und am besten bargeldlos bezahlen soll.“

Andere Kunden haben für den Ärger wenig Verständnis. So antwortet ein Kunde: „Ich denke mal, das geht noch so lange bis die Pandemie offiziell vorüber ist.“

Ein anderer schreibt: „Bis es auch der letzte Depp begriffen hat. So einfach ist das.“

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Kaufland bezieht Stellung

Und auch Kaufland selbst bezieht Stellung. Das Unternehmen schreibt: „Wir freuen uns immer über Feedback. Sei dir gewiss, wir wollen niemandem damit auf die Nerven gehen. Aber bitte hab auch Verständnis für unsere Vorgehensweise.“

Bis Supermärkte wie Kaufland wieder unter normalen Bedingungen ihre Kunden empfangen dürfen, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern. So lange wird der verärgerte Kunde vermutlich noch die Durchsagen über sich ergehen lassen müssen.