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Lidl im Ruhrgebiet: Unheimlicher Kunde schleicht in Filiale umher – Mitarbeiterin bleibt keine andere Wahl

Ein Lidl-Kunde versetzte eine Mitarbeiterin im Ruhrgebiet in Angst. Kurzerhand entschied sie sich zu einem drastischen Schritt.

u00a9 IMAGO/Funke Foto Services

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Wer bei Lidl einkaufen geht, der hat in der Regel nur eine Mission: Seinen Wochen- oder Tageseinkauf zu erledigen und den Kühlschrank wieder zu füllen. Doch ein Kunde aus dem Ruhrgebiet verfolgte ein Ziel, das rein gar nichts mit Obst, Brot und Co. zu tun hatte.

Denn in einer Lidl-Filiale in Hagen-Elsey kam jetzt Unglaubliches ans Licht! Über ein Jahr hinweg soll hier eine Mitarbeitern von einem aufdringlichen Kunden nicht nur im Laden auf Schritt und Tritt verfolgt worden sein, wie die „Westfalenpost“ jetzt berichtet.

Lidl-Mitarbeiterin wird ein Jahr lang gestalkt

Bis zu fünf Mal am Tag soll ein 50-jähriger Mann plötzlich in der Lidl-Filiale aufgetaucht sein, um einer Angestellten nachzustellen. Er soll durch die Gänge geschlichen sein und die 38-Jährige durch die Regale hindurch minutenlang beobachtet haben. Dabei soll er auch die Aufmerksamkeit ihrer Kollegen und anderer Kunden auf sich gezogen haben. Am 14. Februar 2024 – dem Tag der Verliebten – soll er dann all seinen Mut zusammen genommen haben, ließ der Lidl-Mitarbeiterin durch ihre Nachbarin eine Botschaft zukommen. Als die Frau nicht reagierte, schlich sich der 50-Jährige an die Frau heran, bis diese nach eigenen Angaben aufschrie und die Flucht ergriff.


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Das Kuriose an der ganzen Geschichte: Der Angeklagte soll selbst bei einer konkurrierenden Supermarktkette angestellt sein, berichtet die „Westfalenpost„. Doch wegen der Lidl-Mitarbeiterin soll er plötzlich auffallend oft beim Discounter unterwegs gewesen sein. Dass die Frau glücklich verheiratet ist, schien ihn dabei nicht zu interessieren.

Frau sieht keine andere Wahl

Der Stalker soll immer zudringlicher geworden sein und die 38-Jährige sogar auf ihrem Nachhauseweg verfolgt haben. Um ihn loszuwerden, sah die Frau keine andere Möglichkeit mehr, als eine Einstweilige Verfügung gegen den unheimlichen Kunden zu beantragen.


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Der Fall kam nun vor Gericht. Ob der Stalker am Ende eine Strafe für seine Nachstellungen kassierte und wie die Lidl-Mitarbeiter und Kollegen aus der Filiale im Ruhrgebiet auf den Vorfall reagierten, das liest du in diesem Artikel der „Westfalenpost“ >>>.