DHL, Hermes, DPD in NRW: Achtung bei DIESER Nachricht! Sie will dich in eine böse Falle locken

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Viele kennen das Ärgernis. Ihr habt etwas bestellt, doch das Päckchen ist nicht bei euch angekommen und ihr habt auch keine Benachrichtigung im Briefkasten? Euch sind die Hände dann nicht gebunden.

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Hast du sie auch bekommen? Du hast eine seltsame Nachricht von DHL, Hermes oder auch DPD auf dein Smartphone erhalten? Dann ist Vorsicht geboten! Sie wird von Betrügern verschickt. Die Nachricht im Namen von DHL, Hermes oder DPD soll dich in eine fiese Falle locken.

Wie sieht die Nachricht aus?

DHL, Hermes, DPD in NRW: Achtung vor dieser Nachricht

Wegen der Corona-Pandemie sind die Paketzusteller wie DHL, Hermes oder DPD in NRW mehr als gut beschäftigt. Viele Kunden warten sehnsüchtig auf die bestellten Artikel. Nun ist eine Nachricht im Umlauf, welche angeblich von DHL, Hermes oder DPD kommen soll.

Doch die Verbraucherzentrale NRW warnt vor dieser SMS. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welchen die Opfer anklicken sollen.

DHL, Hermes, DPD in NRW: SMS könnte dich in eine Falle locken

Laut der Verbraucherzentrale haben viele Smartphone-Nutzer nach Ostern 2021 eine SMS bekommen, die von Paketdiensten kommen soll. Klickst du auf den enthaltenen Link installieren sich schädliche Apps. Die verschicken unbemerkt sehr viele SMS – auf Kosten des Handy-Besitzers.

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Das ist die Deutsche Post DHL Group:

  • Post- und Paketdienstleister sowie Anbieter internationaler Express-, Speditions-, E-Commerce- und Supply-Chain-Management-Leistungen
  • Von 1998 bis 2002 schrittweiser Erwerb von DHL durch Deutsche Post AG
  • Konzern mit rund 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern
  • 66,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020

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Der Text der schädlichen Nachricht variiert. Manchmal lautet er wie folgt: „Ihr Paket wird heute zum Absender zurückgesendet. Letzte Möglichkeit, es abzuholen.“ Oder auch: „Vielen Dank! Ihr Termin ist bestätigt. Aktueller Status der Sendung.“

Laut der Verbraucherzentrale kann durch das heimliche Verschicken der SMS ein Schaden von mehr als 100 Euro entstehen. Sie rät Betroffenen, sich mit den Mobilfunkanbietern in Verbindung zu setzen und zu versuchen, die Forderung zu reduzieren.

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Nun gebe es aber Ärger mit einigen Anbietern. Diese hätten angeboten, die Kosten für den SMS-Versand auf 100 Euro zu deckeln. Allerdings sollten die Kunden dafür eine Verpflichtungserklärung unterzeichnen, welche das Kostenrisiko künftiger Schadprogramme vollkommen auf die Kunden übertrage.

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Die Verbraucherzentrale NRW hat deswegen bereits rechtliche Schritte eingeleitet und rät Betroffenen DHL-Kunden und Co., sich vor der Unterzeichnung einer solchen Erklärung eine Rechtsberatung zu nehmen. (gb)